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Willkommen im Neustadtfenster

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  • Fahrradfreizeit in Kripp am Rhein 2020

    Von So. 28. Juni bis So. 05. Juli findet die traditionelle Fahrradfreizeit in Kripp am Rhein und an der Ahr, für Jugendliche von 12 – 14 Jahre, statt. Erstmals werden auch 7 Jugendliche aus Falkensee bei Berlin mitfahren. Seit 2019 besteht dort ein Partner-Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur. Mit dem Kooperationsvertrag zwischen den beiden Förderkreisen sollen gemeinsame Aktivitäten entwickelt und durchgeführt werden. Nach der gemeinsamen Freizeit in NRW, wird eine Kanufreizeit in Brandenburg stattfinden.

    Von Kripp aus werden die Jugendlichen mit dem Fahrrad nach Bonn, Altenahr, Adenau, Ahrweiler und Richtung Koblenz fahren. Dabei werden die Brücke von Remagen, das Bonner Regierungsviertel, die Weinberge an der Ahr, der Regierungsbunker und die Römer Villa bei Bad Neuenahr besichtigt. Im Anschluss an die Radtouren findet der Tagesabschluss im Freibad in Remagen oder Bad Bodendorf statt. Zum Abendprogramm gehört dann vor allem das gemeinsame Grillen am Rhein mit Blick auf die mittelalterliche Stadt Linz.

    Die Teilnehmer*innen müssen nach Kripp gebracht und wieder abgeholt werden. Kosten pro Person für die Unterbringung, Frühstück, Mittag- und Abendessen, sowie die Eintritte für Sehenswürdigkeiten: 70.- €

    Rückfragen oder Anmeldungen unter:
    michael.klaka@web.de / meike.kraemer@neustadtfenster.de
    oder Mo. - Mi. 11.30 – 14 Uhr im Jugendtreff Kölner Str. 262, Tel. 993690

  • Karneval in der Kunstwerkstatt

    „Gefeiert wird später“, meinte die Leiterin unserer Kunstwerkstatt des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur, Grafik Designerin Andrea Perthel. Deshalb traf sie sich mit Kindern ihrer Dienstagsgruppe zum Workshop im Jugendtreff Krawinkel. Das Thema: Karnevalsorden und Clowns. Was sonst in der fünften Jahreszeit. Geplant ist auch ein Besuch im Atelier der Künstlerin Hendrina Krawinkel. Dort wollen sich die jungen Künstler*innen, gemeinsam mit ihrer Anleiterin, Ideen für die Bemalung ihrer Pappmache-Tiere holen.
    Am 7. Und 8. März, jeweils von 15.00 – 16.30 Uhr, ist der Frühlingsworkshop in der Kunstwerkstatt, als kreativer Teil des traditionellen Frühlings- und Ostermarktes im Krawinkelsaal, geplant. Interessierte Kinder und Eltern sind herzlich willkommen.

  • Bergneustädter Schülerinnen und Schüler werden auf ihren Buchenwald - Besuch vorbereitet

    Lesung und Diskussion mit Pfarrer i.R. Michael Höhn 

     

    Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 der Bergneustädter Realschule trafen sich im Krawinkelsaal - gemeinsam mit ihrem Schulleiter Ralf Zimmermann. Michael Klaka, vom Förderkreis Kinder, Kunst und Kultur, hatte Autor Michael Höhn zu einer Lesung eingeladen. Die authentische Geschichte von Rassismus und Antisemitismus, die der Autor vor mehr als 30 Jahren während einer Lesung in Melsungen erlebt hatte, wurde 1985 zum ersten Mal in dem spannenden Jugendroman „Das Geheimnis der Sara Abt“ veröffentlicht. „Leider ist die Thematik so aktuell wie vor 30 Jahren und kann sich täglich so oder ähnlich wiederholen. Jeder muss dem aufkommenden Antisemitismus entgegentreten, dazu sind wir alle verpflichtet,“ meinte Michael Höhn, dessen Buch nun in der 3.Auflage erschienen ist. Zur Vorbereitung ihrer Buchenwaldreise im April, die von der anwesenden stellvertretenden Bürgermeisterin Isolde Weiner und der Jugendleiterin Nurcan Arslan begleitet wird, bot die eindringliche Lesung den SchülerInnen genügend Anregung, sich mit dem Thema Antisemitismus noch intensiver zu beschäftigen. 

    Michael Höhn bedankte sich bei Frau Weiner für eine Spende anstelle eines Honorars für das Ometepe-Projekt in Nicaragua, das er mit einigen Oberberger*innen im April wieder für einen Monat besuchen wird. 

    (www.ometepe-projekt-nicaragua.de)

     

    Monika Höhn (Text) Nurcan Arslan (Fotos)

  • Wilde Tiere in der Kunstwerkstatt

    Ein Jahr lang haben sich die Kinder der Kunstwerkstatt unter der Leitung von Andrea Perthel mit viel Engagement und Freude dem Thema Portrait, von naturalistisch bis abstrakt, gewidmet. Nun wuchs der Wunsch der Kinder, sich mit dem Thema Natur und Tiere auseinanderzusetzen. Daraus entstand die Idee, dreidimensionale Tiere aus Draht und Pappmaché zu gestalten. Seit kurzem sind die Kinder in zwei Altersgruppen aufgeteilt, da Andrea Perthel so viel besser auf die unterschiedlichen Bedürfnisse in der gestalterischen Auseinandersetzung eingehen kann, die die Kinder mitbringen.

     

  • Projekt Alt & Jung im Jugendtreff Krawinkel

    Kinder der Nachmittagsbetreuung und Bewohnerinnen des Alten- und Betreuungszentrums Haus EVERGREEN trafen sich gemeinsam zum Singen, bei Kaffee & Kuchen. Doris Klaka und Angelika Wessendorf vom Förderkreis Kinder, Kunst & Kultur kümmern sich um die gute Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner, in der Nachbarschaft zum Jugendtreff. Deren Leiterin der Sozialen Dienste, Anna Rita Aprile, freute sich über diese Begegnungen, die über den „normalen“ Ablauf eines Tages im Altenheim hinausgehen.
    So sangen die Kinder und die Gäste aus dem Altenheim als erstes das Lied von der Vogelhochzeit. Danach waren alte Karnevalslieder angesagt. Von Willi Ostermann, Jupp Schmitz, Willy Millowitsch und dem „Treuen Husar“, kreuz und quer durch die bekanntesten Lieder des Kölner Karnevals sagen die Bewohnerinnen des EVERGREEN aus vollen Kehlen, sodass die Kinder kaum noch mithalten konnten. Aber Spaß hat es allen gemacht!

  • Die Frau mit dem Dackel

    Zur 31. Gesprächsrunde hatte der Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur Andrea Perthel ins Dachcafè des Alten- und Pflegeheims Haus EVERGREEN, eingeladen. Viele Menschen kennen sie vom Neustädter Wochenmarkt. Und immer mit Hund Malitha, ihrem Markenzeichen und wohlerzogenen Dackelhündin. Manchmal bringt sie sie auch mit, zur Freude der Kinder, wenn sie ihren „Dienst im Jugendtreff“ antritt. Dort leitet sie seit geraumer Zeit die Kunstwerkstatt des Fördervereins. Wer sie kennt, weiß, wie die studierte Graphik Designerin zur Sache geht. Mit großem Elan, professionellem Engagement und mit viel Empathie für die jungen Künstler*innen, entstehen wunderbare künstlerisch wertvolle und überaus kreative Werke. Darauf legt sie besonderen Wert.
    Sie hat mittlerweile die Kunstwerkstatt zu einer Einrichtung entwickelt, die von sich reden macht. Neben der Kunstschule, der Technikwerkstatt und der Nachmittagsbetreuung für Schulkinder, hat sich ihre Werkstatt mit den Kindergruppen zu einem festen Bestandteil des kulturellen Lebens im Förderkreis gemausert.
    Voller Spannung und Interesse hörten die Bewohner*innen Andrea Perthel zu, als sie von Ihrer Familie, ihrem beruflichen Werdegang vom Abitur zum Studium, zwischen Brühl, Düsseldorf, Aachen und Köln und ihren Visionen und Vorstellungen erzählte. Sie, die in Bergneustadt, aber auch darüber hinaus, sehr gut vernetz ist, spricht über ihre Projekte und kooperativen Einsätze. Auch mit den Bewohner*innen und Kindern ihrer Kunstschule hat sie ein überzeugendes Konzept umgesetzt. Die gegenseitigen Portraitarbeiten können sich sehen lassen. Vor allem aber hatten die Beteiligten viel Spaß und Freude an der gemeinsamen künstlerischen Arbeit.
    Das bestätigte auch Anna Rita Aprile, Sozialpädagogin im sozial-therapeutischen Dienst des Hauses Evergreen und bedankte sich bei Andrea Perthel, der stellvertretenden Bürgermeisterin, Isolde Weiner und dem Moderatoren Team Doris und Michael Klaka. Mit dem traditionellen, gemeinsamen Lied, endete ein kurzweiliger Nachmittag, der eigentlich viel zu schnell vorübereilte.

  • Spendenübergabe bei schönster Sonne

    Bereits zum zweiten Mal übergab Edwin De Jong uns die Einnahmen aus dem Spendensparschwein, dass in seinem Laden Edwin's Nüsse & Südfrüchte steht. Wir bedanken und herzlich! Die Spende wird der Kinder und Jugendarbeit des Vereins zu gute kommen.

  • Bildungsfahrt des Förderkreises Kinder, Kunst & Kultur Besuch der Zentralmoschee in Köln Ehrenfeld

    Beeindruckend, imposant, modern, so stellt sich das große Gebäude bei der Anfahrt in Köln - Ehrenfeld auf den ersten Blick den Besuchern dar, wenn sie sich der Zentralmoschee in Köln nähern. Was auffällt, sind um 10.30 Uhr morgens die wenigen Menschen die sich in der Moschee oder in den vielfältigen Geschäften Bank, Souvenirshop, Buchladen, Teestube etc.) befinden. Das ändert sich schlagartig gegen Mittag. An den Kfz-Schildern der Autos und Busse wird deutlich, dass die Besucher und Gläubigen aus ganz NRW kommen. Und man sieht den Gesichtern an, dass einige zum ersten Mal hier sind und staunen, aber andere direkt in die Moschee eilen. Was sofort von außen auffällt, es gibt kein Minarett von dem der Muezzin zu den 5 Gebeten aufruft. Damit ist der Bauherr wohl den Wünschen der Stadt Köln gefolgt um den Nachbarn, die ja überwiegend keine Muslime sind, etwas "Ruhe" zu gönnen.

    Das Gebäude ist vom deutschen Architekten Paul Böhm entworfen und über viele Jahre mit etlichen Hindernissen gebaut worden. Die Kosten belaufen sich bis heute auf rund 60 Millionen Euro und sind noch nicht abgeschlossen. Die Summe ist überwiegend aus der türkischstämmigen Bevölkerung in Deutschland erbracht worden.

    Die Einweihung erfolgte 2018, nach Aussage des Moschee-Vorstandes, leider mit großen" Kommunikationsproblemen". Davon war heute nichts mehr zu spüren. Der Empfang war außerordentlich freundlich, die Führung innerhalb der Moschee kompetent, informativ und lehrreich. Was sowohl den Bau des Gebäudes als auch Informationen über den Islam als Religion betraf.

    Außerordentlich interessant waren die vielfältigen Erläuterungen zu der Innenausstattung des 1200 Personen umfassenden Gebetsraumes. Hell, freundlich mit einem in der Türkei hergestellten, wunderschönen türkisfarbenen Teppich ausgelegt. Die acht Sternen-Kuppel, die den Hauptbereich der Moschee bildet, umfasst wie die Sonne die ganze Welt. Viele goldene Kalligraphien mit Suren aus dem Koran und mit Namen besonderer Propheten versehen, zieren den gesamten Raum. Beim Bau der Moschee hat sich der Architekt auf wenige Baumaterialen beschränkt. Stahl, Beton, Glas und Holz gibt der Zentralmoschee ein modernes in die Zukunft gerichtetes Bild eines neuen Gemeindezentrums.

    Organisation und Leitung der informativen Fahrt: Ahmet Durgut, Förderkreisvorstand

       

     

  • Walter Jordan im Haus Evergreen

    Zur 22. Gesprächsrunde im Alten- und Pflegezentrum Haus Evergreen hatte der Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur ins Dachcafè eingeladen. Seit 2016 stellen sich prominente Bergneustädter Bürgerinnen und Bürger den Fragen des Moderatorenteams, Doris und Michael Klaka.

    Mit Walter Jordan, Museumsleiter und Bergneustädter „Urgestein“, hatten die Moderatoren volles Haus. Da blieb kein Platz mehr frei. Jeder wusste schon vorher, dass es um alte Nystädter Geschichten und Anekdoten gehen würde. Und so war das dann auch. Eigentlich konnten sich die Veranstalter gemütlich zurücklehnen und den allen bekannten „Ali Ben Juffi“ machen lassen. Sein Leben, seine Entwicklung, sein Engagement, seine vielen Ideen, waren immer in Verbindung mit seiner Heimatstadt Bergneustadt eng verknüpft. Ob Losemundtheater, selbstverwaltetes Jugendzentrum, mittelalterliche Märkte, Teestube, Restaurant Altes Amt oder zuletzt das Neustädter Heimathaus, das sich durch seine Ideen und Anregungen sichtbar positiv entwickelt hat. Nicht umsonst wurde er mit dem Bergneustädter Stadtdukaten und aktuell mit dem Rheinladtaler für seine besonderen Verdienste ausgezeichnet. Die muss man sich erstmal erarbeiten. Sein Teamgeist und seine engen Kontakte zur Bevölkerung kamen ihm dabei immer zu Gute.

    Dann packte er seinen historischen Koffer aus und zeigte den Gästen manches Teil aus alten Zeiten. So kam er vor allem mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses Evergreen ins Gespräch. Ob Hüfthalter, Schweinsblase oder Zipfelmütze, zu jedem Stück gab er eine Geschichte zum Besten. So verging die Zeit wie im Flug und Walter Jordan musste versprechen wieder zu kommen, um weitere Geschichten zu erzählen. Und davon weiß er noch viele.

    Zur traditionell musikalischen Verabschiedung kam natürlich nur ein Lied in Frage, das Oberbergische Heimatlied. Das brauchte Doris Klaka nicht allein singen. Insbesondere die älteren Semester sagen aus voller Kehle mit, einige auch ohne Textvorlage. Wiedermal ging ein kurzweiliger Nachmittag zu Ende. Das letzte Dankeschön galt Anna Aprile für sich und ihr Team, die sich mit großem Engagement um diese Gesprächsrunden im Hause Evergreen kümmern.

    Nächster Termin:                                                                                                                                                                           Michael Klinnert, Sportmanagement, TV „Mein Leben für den Sport“ - Freitag, 29. März 2019, 15.30 Uhr



  • Segel - und Kanufreizeit

    Dieses Jahr findet in der letzten Woche der Sommerferien zum ersten mal eine Segel- und Kanufreizeit auf dem Jugendzeltplatz der Aggertalsperre statt. An zwei der vier Tagen lernen die Kinder und Jugendlichen am BSG Gummersbach die Grundlagen des Segelns und Kanufahrens kennen!

  • Besuch einer öffentlichen Sitzung im Amtsgericht GM

    Bernd Warwel, Vorstand Förderkreis Kinder, Kunst & Kultur und seit 20 Jahren Schöffe, besuchte mit einer Jugendgruppe des Jugendtreffs Bergneustadt das Amtsgericht in Gummersbach.
     
    Hier sein Bericht zum Fall:

    Ein junger Mann hatte sich in einer Nacht im Frühjahr 2017 mal so richtig daneben benommen. Ausgangspunkt war ein Trinkgelage mit Freunden irgendwo in einem Außenbereich, seine Sinne hat er sich mit Alkohol und Kokain total benebelt. Die Polizei löste die Runde auf, regelmäßigen Kokainerwerb hat er sofort zugegeben, gegen den Verkäufer wird separat ermittelt. Von dort aus ist er nachts um 3.00 in eine Wohnung eingebrochen und hat eine ältere Dame zu Tode erschreckt und belästigt, geflüchtet als Nachbarn zu Hilfe kamen. Ein Rollo hat verhindert, das er Zugang zu einer anderen Wohnung erhielt. Beim Versuch, über einen Balkon in noch eine andere Wohnung einzubrechen, stürzte er ab und verstauchte sich den Fuß. Ein herbeigerufener Bekannter fuhr ihn zur Notaufnahme ins Krankenhaus, wo er im Notaufnahmebereich randalierte, eine Krankenschwester verletzte und sich aggressiv und unmöglich benahm, bis die Polizei erneut kam.
     
    In der Gerichtsverhandlung tat ihm alles furchtbar leid und es war ihm peinlich, aber nicht das erste Mal das er straffällig geworden ist. Bei um die 2 Promille kam also BTM-Verstoß, Einbruch, Beschädigung fremden Eigentums, nächtliche Ruhestörung, Nötigung, Beleidigung und Körperverletzung zusammen. Strafmildernd wirkte sein Geständnis, verminderte Schuldfähigkeit aufgrund seines Zustandes, die positive Auskunft seiner Bewährungshelferin sowie eine günstige Sozialprognose (er hat jetzt Arbeit, eine eigene Wohnung sowie eine neue feste Beziehung) So kam es zu einer Verurteilung zu Geldstrafen und 12 Mon Haft, ausgesetzt zu 4 Jahren Bewährung mit ganz engen Auflagen wie Meldefristen beim Bewährungshelfer mit Nachweisen, das weder Alkohol noch Drogen konsumiert wurden, Therapien etc. zu begreifen als wirklich allerletzte Chance, wie der Richter ausführte.

    Eigentlich haben mir alle Jugendlichen gesagt, dass er sofort und lange ins Gefängnis gehört. Wir haben das immer wieder in den Pausen diskutiert und sie mussten lernen, dass die Dinge nicht nur schwarz oder weiß sind, sondern auch viele andere Punkte berücksichtigt werden müssen. Wichtig fand ich auch, das die jungen Leute die Abläufe und die Würdigung der Gerichtsbarkeit, die Ruhe und Konzentration, die Beweisaufnahme sowie immer wieder neue Aspekte kennen- und akzeptieren gelernt haben.

  • Bildungsfahrt ins NS-Dokumentationszentrum

    Jugendliche des Jugendtreffs Bergneustadt besuchten das Kölner EL-DE Haus mit der Gedenkstätte. Im Rahmen der Bildungsfahrten des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur, beschäftigten sich  die jugendlichen TeilnehmerInnen in einem Workshop mit dem Thema „Jugend im Nationalsozialismus“. Zuvor nahmen sie an einer Basisführung teil, die sich mit der Geschichte des EL-DE Hauses und der Gedenkstätte befasste und Kernthemen der nationalsozialistischen Ideologie und Herrschaft vermittelte. Eine Gesprächsrunde bot die Möglichkeit des Austauschs und der Diskussion. An der fachlichen Führung und Leitung durch eine Mitarbeiterin des Museumsdienstes zeigten die jungen Leute reges Interesse und stellten viele Fragen.

    Begleitet wurde die Gruppe von den Projektleitern Michael Klaka und Nurcan Arslan sowie der stellvertretenden Bürgermeisterin Isolde Weiner, die gleichzeitig als Vertreterin des Förderkreisvorstandes fungierte.

  • Bildungspolitische Gesprächsrunde Termine 2018

  • Frühlings-Kunsthandwerkermarkt in Bergneustadt

    Traditionell findet der Kunsthandwerkermarkt mit seinem Frühlings- und Osterangebot im Krawinkelsaal in Bergneustadt statt. Interessierte Gäste dürfen ein umfangreiches Angebot erwarten: Nüsse & Südfrüchte, Teddybären, Puppenbekleidung, Oster- & Frühlingsdekor, Wollsachen, Floristik und Holzarbeiten, Schmuck, Minigärten, selbst gemachte Marmelade, Patchwork, Duftsäckchen, Schokolade, Marzipan, Pralinen, Pullover und Jacken, Glasdesign, Osterkrippen, Fensterdekorationen, Ostereier, und vieles mehr. Während der Marktzeiten gibt es in der Cafeteria Kaffee, Kakao und Kuchen. Der Erlös geht jedes Jahr zugunsten der Kinder- und Jugendarbeit in Bergneustadt. Im Jugendtreff finden Sie in diesem Jahr zusätzlich eine türkische Teestube, welche von den Müttern der Kinderbetreuung angeboten wird und die Jugendlichen bieten im Außenbereich leckere Reibekuchen an. Auch die Schulranzenparty von "Der Schreibwarenladen" findet an diesem Wochenende wieder im Jugendtreff statt.

     

  • Frauen in der Kommunalpolitik

    Gesprächsrunde im Alten- u. Betreuungszentrum Evergreen in Bergneustadt

    Im Rahmen der politischen Gesprächsrunde „Alt & Jung“  des Förderkreises für Kinder, Kunst und Kultur, stellte sich die stellvertretende Bürgermeisterin Isolde Weiner den Fragen der Gäste. Darunter die „Bildungspolitische Jugendgruppe“ mit ihrer Leiterin, Sozialpädagogin Meike Krämer vom Jugendtreff Krawinkel. Krawinkel spielte auch in der Vita der Politikerin eine wichtige berufliche Rolle. War sie doch lange Jahre Mitarbeiterin dieser Firma und zuletzt als Prokuristin tätig. Nach der Flucht der Eltern aus Schlesien, lebte ihre Familie in Lüdenscheid. „Der Liebe wegen, bin ich dann später nach Bergneustadt gezogen“, erzählte Isolde Weiner. Vom CDU-Mitglied zur Kandidatin bei den Kommunalwahlen und Ratsmitglied bis zur Stellvertreterin des Bürgermeisters sollte ihr politischer Weg verlaufen. Immer im Blick die Bürgerinnen und Bürger Bergneustadts engagierte sie sich nicht allein im Bereich repräsentativer Aufgaben. Vielmehr befasste sich die Ratsfrau mit dem Haushalt und den Zahlen und Daten, was ihr besondere Freude bereitet. Neben verschiedenen Gremien spielt für die Kommunalpolitikerin vor allem der Wasserwerksausschuss ihr besonderes Augenmerk. „Wir dürfen stolz darauf sein, ein eigenes Wasserwerk, mit höchster Wasserqualität zu haben“, bemerkte Isolde Weiner.

    Neben den Fragen und Antworten zur Kommunalpolitik, an denen sich auch wieder die Jugendlichen beteiligten, freuten sich die Moderatoren, Doris und Michael Klaka, dass die kompetente und sympathische Politikerin sich zur Wahl für den Vorstand des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur stellt. Am 10. März wird sie die Kassengeschäfte des sozial und kulturell engagierten Vereins übernehmen.

    Mit der Ankündigung der nächsten politischen Gesprächsrunde mit dem Präsidenten des Deutschen Behindertensportverbandes, Friedhelm-Julius Beucher, am 31. März d.J., bedankte sich Moderatorin Doris Klaka bei allen Gästen und vor allem bei Anna Rita Aprile vom Sozialen Dienst des Alten- und Betreuungszentrums, die sich um die Vorbereitung der Gesprächsrunden und um die Bewohnerinnen und Bewohner engagiert kümmert.

  • Politisch interessierte Jugendliche des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur im NS-Dokumentationszentum Köln

    Die bildungspolitische Jugendgruppe des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur besuchte nun gemeinsam mit Projektleiterin Meike Krämer-Ansari, Ehrenamtler Michael Klaka und Mitarbeiterin Katja Kashama-Engels das EL-DE Haus in Köln am Appelhofplatz, in welchem sich während des Nationalsozialismus das Gestapo-Gefängnis befand.

    Mit großem Interesse und beeindruckt von der Art und Weise, wie es die Gestapo geschafft hatte, mit Angst und Schrecken die Menschen dazu zu bringen, sogar eigene Familienmitglieder zu verraten, verfolgten die Jugendlichen die Führung durch das Gebäude, so dass aus der geplanten Stunde schnell eine zweistündige Führung wurde. Die Tatsache, dass Kinder und Jugendliche von Beginn an zur Teilnahme bei der Hitlerjugend und dem Bund Deutscher Mädel gezwungen wurden und dass es mit den Kölner Edelweißpiraten auch Jugendliche gab, die sich gegen das Regime wehrten, machte den Jugendlichen deutlich, wie wertvoll und schützenswert unsere Demokratie ist.

    Auch der Besuch der Gefängniszellen im Keller und des Bunkers führte den Jugendlichen die Grausamkeiten der Nationalsozialisten vor Augen und stimmten sie nachdenklich. Das Fazit der Jugendlichen nach dieser Führung war einstimmig. So etwas darf nie wieder passieren und wir haben es in der Hand. 

  • Besuch im Heimatmuseum Bergneustadt

    Kinder der Nachmittagsbetreuung des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur besuchten das Heimathaus in der Altstadt. Museumsleiter Walter Jordan begrüßte die jungen Gäste und eröffnete die Führung mit interessanten Informationen am Stadtmodell der Feste Nystadt.

    Der Besuch galt diesmal aber vor allem der Feuerwehrhelme-Ausstellung von Dietmar Koch aus Bergneustadt. In der letzten Geschichte der Literatur AG im Jungendtreff Krawinkel spielte ein entsprechendes Objekt eine wichtige Rolle. Deshalb waren die Grundschulkinder sehr gespannt auf die Exponate und Erläuterungen des Helmesammlers. Da konnten sich die Kinder kaum „satt sehen“ und außerdem auch den einen oder anderen Helm aufsetzen.

    Vor allem die Ausführungen zum wohl bekanntesten Feuerwehrmann der Welt, Red Adair, begeisterte die Kinder. Und dass Dietmar Koch einen Helm und einen persönlichen Brief des in Houston Texas geborenen Paul Neal Adair zeigen konnte, stieß auf respektvolle Resonanz bei den jungen Gästen.       

  • Sport, gesunde Ernährung und ein gesundes Selbstwertgefühl

    Dies ist das Motto der Mädchengruppe aus dem Jugendtreff des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur, die nun wöchentlich gemeinsam mit Meike Krämer (Projektleiterin Kinder-, Jugend- und Kulturarbeit) das „Just More Fitness“ besuchen und unter professioneller Anleitung von Nadine Polzer (Mitinhaberin Just More Fitness) und ihrem Team, an diverse Sportmöglichkeiten und gesunde Ernährung herangeführt werden. Spaß an sportlichen Aktivitäten haben, sich in seinem Körper wohl fühlen und Freude an gesunder Ernährung zu haben, sind Aspekte, die den Mädchen vermittelt werden sollen, um eine Grundlage für eine gesunde Lebensweise zu schaffen.

  • Bergneustädter SPD lädt politisch engagierte Jugendliche zur Bürgersprechstunde ein

    Die Jugendlichen, welche sich seit ihrer politischen Bildungsfahrt nach Berlin mit dem Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur und der Friedrich-Ebert-Stiftung im vergangenen Sommer in Bergneustadt im Interesse der Kinder und Jugendlichen engagieren wollen, wurden nun von den Stadtverordneten Tanja Bonrath (Sozialausschussvorsitzende, Schulausschuss), Doris Klaka (Sozialausschuss), Dieter Kuxdorf (stellv. Bürgermeister, Sportausschuss) und Stephan Hatzig (Feuerwehrausschuss) in die Bürgersprechstunde der Sozialdemokraten eingeladen, um der Jugendgruppe bei der Umsetzung ihrer Ziele zu unterstützen.

    Für die Bürgersprechstunde hatte sich die Jugendgruppe, welche in Zukunft unter dem Namen „PSEJ“ (politisch, sozial, engagierte Jugend) auftreten möchte, gut vorbereitet. Mit einigen Fragen und Ideen im Gepäck und bester Laune wurden sie von den Stadtverordneten empfangen, so dass eine produktive und interessante Gesprächsrunde entstand. Der Jugendgruppe wurde von Seiten der Stadtverordneten der SPD volle Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Ziele zugesagt, worüber die Jugendlichen sich sehr freuten und in Zukunft gerne darauf zurückgreifen möchten.

    Nun möchten sich die Jugendlichen ab kommenden Mittwoch, 24.02.2016 wöchentlich ab 19 Uhr im Jugendtreff des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur, Kölner Str. 262 treffen und mit Unterstützung von Meike Krämer (Projektleiterin FKKK) und Patrick Höller (Vorstandsmitglied FKKK) ihr erstes Projekt angehen. Vor allem möchten sie mehr Jugendliche gewinnen, die sich ebenfalls in Bergneustadt engagieren und einen Treffpunkt schaffen, in dem regelmäßig Veranstaltungen für Jugendliche stattfinden können. Auch der Abbau von Klischees und Vorurteilen, welche unter den verschiedenen Schulformen existieren, ist bei den Jugendlichen ein großes Thema, mit dem sie sich gerne auseinandersetzen möchten. 

      

  • Kinder des KulturBauwagens und Bewohner des Ev. Altenheims feiern gemeinsam Karneval

    Zur Karnevalsfeier im Ev. Altenheim Haus Altstadt waren die Kinder der Nachmittagsbetreuung des KulturBauwagens vom Förderkreis für Kinder Kunst & Kultur herzlich eingeladen. Bei Quarkbällchen und Kamelle wurde getanzt und gesungen. Zur Unterhaltung hatten die Kinder sich auf den Tanz „Vater Abraham“, der für diesen Nachmittag auf dem Programm stand, schon einige Tage vorbereitet und große Freude daran gehabt, dabei mitzuwirken. Das gemeinsame Feiern mit Jung & Alt hat den Kindern und auch den Bewohnern großen Spaß gemacht und auch die Kinder möchten im nächsten Jahr gerne wieder mit dabei sein. 

  • Frühlings- u. Ostermarkt

  • Jugendtreff Krawinkel erkundet die Bergneustädter Umgebung

    Gemeinsam mit Diplom-Sozialpädagogin Meike Krämer brachen zahlreiche Jugendliche des Jugendtreffs Krawinkel zu einer Wanderung über den Hackenberg auf. Die Jugendlichen zeigten, trotz Kälte und Graupelschauer, große Begeisterung für das gemeinsame Wandern in der Gruppe, die Bergneustädter Umgebung und die Natur. Besonders gefreut haben sich die Jugendlichen über den Zwischenstop auf dem Strentenberg, wo Ehrenamtlerin Micky Roes, stellvertretende Vorsitzende des Fördekreises für Kinder, Kunst &Kultur, mit heißem Tee und einer leckeren Brotzeit auf die Wandertruppe wartete. Aufgrund des großen Interesses der Jugendlichen an den gemeinsamen Wanderungen, soll von nun regelmäßig gewandert werden. Ob in der Bergneustädter Umgebung oder in Verbindung mit einer Fahrt zum Beispiel in die Eifel, die Jugendlichen freuen sich bereits jetzt auf das Erkunden der Wanderrouten und den damit verbundenen kulturellen Sehenwürdigkeiten.

  • Spaß im Schnee

    Die Kindergruppe des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur nutzten gemeinsam mit ihrer Leiterin, Nurcan Arslan, die Möglichkeit endlich Schlitten fahren zu können. Dank des frisch gefallenen Schnees hatten sie einen tollen Nachmittag und keine kalte Nase hielt sie davon ab, den Hügel erneut herunter zu rodeln. Aber nicht nur die Kinder hatten Spaß, auch das Team des Kindertreffs Krawinkel erfreuten sich an strahlenden Gesichtern und Kinderjohlen. Auch wenn der Schnee erst im Februar kam, hat er für die jungen Einwohner Bergneustadts den Zweck mehr als erfüllt.

     

  • Schüler erkunden "Körperwelten der Tiere"

    Mit großer Begeisterung durften am Donnerstag, 19.02.2015 rund 30 Jugendliche der Förderschule Vollmerhausen eine Fahrt nach Bochum in die Ausstellung "Körperwelten der Tiere" in Anspruch nehmen.
    Diesen Ausflug ermöglichten die Stadt Bergneustadt und der Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur, vertreten, bei dieser Bildungsfahrt, durch Patrick Höller. 
    Die 40-köpfige Reisegruppe, bestehend aus den Jugendlichen, ihren Lehrern und Esin Dargus, ihrer Schulsozialarbeiterin, sowie Praktikanten und Praktikantinnen des Kinder- u. Jugendtreffs Krawinkel, war sehr beeindruckt der detaillierten Veranschaulichung des Innenlebens einer Vielzahl von Tieren.
    Besonders der Musteraufbau eines Gorillas, sowie die gigantische Darstellung einer Giraffe in Lebensgröße faszinierten nicht nur die Jugendlichen, auch die Betreuer waren überwältigt.
    Der Ausflug war eine tolle Erfahrung für alle Beteiligten und ist besonders empfehlenswert für entdeckungsfreudige Menschen.
    Schulleiter Hans - Georg Bever und Schulsozialarbeiterin Esin Dargus waren begeistert und erhoffen sich viele weitere Fahrten mit Stadt und Förderkreis. 
     
    - Saskia Dörner -
     

     

  • Ausstellungseröffnung "Emotional" von Martin Hermann Thomas

    Zur Ausstellungseröffnung von Martin Hermann Thomas, zu der die Stadt Bergneustadt und der Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur eingeladen hatten, fanden sich am 01. Februar 2015 zahlreiche Besucher im Rathaus Bergneustadt ein.

    Der Künstler, Martin Hermann Thomas, stammt aus Verdohl und hat 2012 angefangen zu malen. Seine Bilder malt er aus Emotionen heraus, was den Betrachter zu fesseln scheint, denn seine Bilder fanden bei Besuchern und Mitarbeitern der Stadtverwaltung Bergneustadt großen Anklang.

    Interessenten können die Ausstellung noch bis zum 30. April im Rathaus Bergneustadt, 3. Ebene besuchen.

  • Jugendliche gestalten Graffiti-Bilder im Streetart-Stil

    Im Rahmen eines Graffiti-Projektes im Jugendtreff Krawinkel mit Graffitikünstler Tim Rothstein, gestalteten die Jugendlichen Besucher des Hauses gemeinsam mit Meike Krämer (Leiterin d. Einrichtung) Leinwände im Streetart-Stil. Die Kunstwerke, welche mit einer Schablonentechnik aus der Streetart-Szene hergestellt und dennoch individuell gestaltet wurden, sollen auf dem Kunsthandwerkermarkt der Stadt Bergneustadt und des Förderkreises für Kinder, Kunst u. Kultur am 07. u. 08. März zum Verkauf angeboten werden. Der Erlös der Bilder kommt der Kinder- und Jugendarbeit in Bergneustadt zugute.

© 2021 Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur e.V.

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