Zukunftspreis

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Willkommen im Neustadtfenster

Es sind noch Plätze frei !

Henna Abend im Mädchentreff

Jeden Freitag von 15 bis 21 uhr bieten wir einen offenen Mädchentreff an. Diesen Freitag haben wir einen Henna Abend veranstaltet, an dem man sich mit einem Naturfärbemittel Ornamnte auf die Haut malen kann, die nach einigen Tagen wieder verblassen. Unsere Mädels haben sich sogar an freihändig gemalte Muster gewagt und das Ergebnis spricht für sich!

Überblick Osterferienprogramm

Spendenübergabe bei schönster Sonne

Bereits zum zweiten Mal übergab Edwin De Jong uns die Einnahmen aus dem Spendensparschwein, dass in seinem Laden Edwin's Nüsse & Südfrüchte steht. Wir bedanken und herzlich! Die Spende wird der Kinder und Jugendarbeit des Vereins zu gute kommen.

Bildungsfahrt des Förderkreises Kinder, Kunst & Kultur Besuch der Zentralmoschee in Köln Ehrenfeld

Beeindruckend, imposant, modern, so stellt sich das große Gebäude bei der Anfahrt in Köln - Ehrenfeld auf den ersten Blick den Besuchern dar, wenn sie sich der Zentralmoschee in Köln nähern. Was auffällt, sind um 10.30 Uhr morgens die wenigen Menschen die sich in der Moschee oder in den vielfältigen Geschäften Bank, Souvenirshop, Buchladen, Teestube etc.) befinden. Das ändert sich schlagartig gegen Mittag. An den Kfz-Schildern der Autos und Busse wird deutlich, dass die Besucher und Gläubigen aus ganz NRW kommen. Und man sieht den Gesichtern an, dass einige zum ersten Mal hier sind und staunen, aber andere direkt in die Moschee eilen. Was sofort von außen auffällt, es gibt kein Minarett von dem der Muezzin zu den 5 Gebeten aufruft. Damit ist der Bauherr wohl den Wünschen der Stadt Köln gefolgt um den Nachbarn, die ja überwiegend keine Muslime sind, etwas "Ruhe" zu gönnen.

Das Gebäude ist vom deutschen Architekten Paul Böhm entworfen und über viele Jahre mit etlichen Hindernissen gebaut worden. Die Kosten belaufen sich bis heute auf rund 60 Millionen Euro und sind noch nicht abgeschlossen. Die Summe ist überwiegend aus der türkischstämmigen Bevölkerung in Deutschland erbracht worden.

Die Einweihung erfolgte 2018, nach Aussage des Moschee-Vorstandes, leider mit großen" Kommunikationsproblemen". Davon war heute nichts mehr zu spüren. Der Empfang war außerordentlich freundlich, die Führung innerhalb der Moschee kompetent, informativ und lehrreich. Was sowohl den Bau des Gebäudes als auch Informationen über den Islam als Religion betraf.

Außerordentlich interessant waren die vielfältigen Erläuterungen zu der Innenausstattung des 1200 Personen umfassenden Gebetsraumes. Hell, freundlich mit einem in der Türkei hergestellten, wunderschönen türkisfarbenen Teppich ausgelegt. Die acht Sternen-Kuppel, die den Hauptbereich der Moschee bildet, umfasst wie die Sonne die ganze Welt. Viele goldene Kalligraphien mit Suren aus dem Koran und mit Namen besonderer Propheten versehen, zieren den gesamten Raum. Beim Bau der Moschee hat sich der Architekt auf wenige Baumaterialen beschränkt. Stahl, Beton, Glas und Holz gibt der Zentralmoschee ein modernes in die Zukunft gerichtetes Bild eines neuen Gemeindezentrums.

Organisation und Leitung der informativen Fahrt: Ahmet Durgut, Förderkreisvorstand

   

 

Walter Jordan im Haus Evergreen

Zur 22. Gesprächsrunde im Alten- und Pflegezentrum Haus Evergreen hatte der Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur ins Dachcafè eingeladen. Seit 2016 stellen sich prominente Bergneustädter Bürgerinnen und Bürger den Fragen des Moderatorenteams, Doris und Michael Klaka.

Mit Walter Jordan, Museumsleiter und Bergneustädter „Urgestein“, hatten die Moderatoren volles Haus. Da blieb kein Platz mehr frei. Jeder wusste schon vorher, dass es um alte Nystädter Geschichten und Anekdoten gehen würde. Und so war das dann auch. Eigentlich konnten sich die Veranstalter gemütlich zurücklehnen und den allen bekannten „Ali Ben Juffi“ machen lassen. Sein Leben, seine Entwicklung, sein Engagement, seine vielen Ideen, waren immer in Verbindung mit seiner Heimatstadt Bergneustadt eng verknüpft. Ob Losemundtheater, selbstverwaltetes Jugendzentrum, mittelalterliche Märkte, Teestube, Restaurant Altes Amt oder zuletzt das Neustädter Heimathaus, das sich durch seine Ideen und Anregungen sichtbar positiv entwickelt hat. Nicht umsonst wurde er mit dem Bergneustädter Stadtdukaten und aktuell mit dem Rheinladtaler für seine besonderen Verdienste ausgezeichnet. Die muss man sich erstmal erarbeiten. Sein Teamgeist und seine engen Kontakte zur Bevölkerung kamen ihm dabei immer zu Gute.

Dann packte er seinen historischen Koffer aus und zeigte den Gästen manches Teil aus alten Zeiten. So kam er vor allem mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses Evergreen ins Gespräch. Ob Hüfthalter, Schweinsblase oder Zipfelmütze, zu jedem Stück gab er eine Geschichte zum Besten. So verging die Zeit wie im Flug und Walter Jordan musste versprechen wieder zu kommen, um weitere Geschichten zu erzählen. Und davon weiß er noch viele.

Zur traditionell musikalischen Verabschiedung kam natürlich nur ein Lied in Frage, das Oberbergische Heimatlied. Das brauchte Doris Klaka nicht allein singen. Insbesondere die älteren Semester sagen aus voller Kehle mit, einige auch ohne Textvorlage. Wiedermal ging ein kurzweiliger Nachmittag zu Ende. Das letzte Dankeschön galt Anna Aprile für sich und ihr Team, die sich mit großem Engagement um diese Gesprächsrunden im Hause Evergreen kümmern.

Nächster Termin:                                                                                                                                                                           Michael Klinnert, Sportmanagement, TV „Mein Leben für den Sport“ - Freitag, 29. März 2019, 15.30 Uhr



Air Hockey im Jugendtreff

Seit Montag steht er: Der Air Hockey Tisch. Unsere Neuanschaffung für den Jugendtreff stößt nicht nur bei den Kindern und Jugendlichen auf große Begeisterung. Das Spiel ist jetzt schon die neue Lieblingsbeschäftigung im offen Jugendtreff. Kommt vorbei und spielt eine Runde mit!

Segel - und Kanufreizeit

Dieses Jahr findet in der letzten Woche der Sommerferien zum ersten mal eine Segel- und Kanufreizeit auf dem Jugendzeltplatz der Aggertalsperre statt. An zwei der vier Tagen lernen die Kinder und Jugendlichen am BSG Gummersbach die Grundlagen des Segelns und Kanufahrens kennen!

Übersicht Öffnungszeiten

Da sich in letzter Zeit einiges geändert hat, gibt es jetzt eine Übersicht über unsere Öffnungszeiten und unsere wöchentlichen Angebote für Kinder und Jugendliche.

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