Zukunftspreis

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  • Stricken für ein Kinderlachen

    Das ist das Motto der fleißigen „Strickfrauen“ im JUGENDTREFF BERGNEUSTADT an der Kölnerstraße 262. Seit nunmehr 2 Jahren treffen sich ein Dutzend Frauen um für einen guten Zweck zu arbeiten. Einige Stricksachen werden direkt an die Kinder verteilt, z.B. für die Kinderstation des Kreiskrankenhauses Gummersbach, deren Chefarzt, Dr. Roland Adelmann, gleichzeitig auch Schirmherr des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur ist, für das Hospiz in Olpe oder für Kinder aus Flüchtlingsfamilien in Bergneustadt. Gleichzeitig verkaufen die engagierten Frauen Strickwaren auf den Kunsthandwerkermärkten des Förderkreises im Krawinkelsaal und spenden das erwirtschaftete Geld an gemeinnützige Einrichtungen.

    Die Gruppe, die sich jeden Donnerstag von 15 – 17 Uhr im Jugendtreff einfindet, würde sich sehr über Wollspenden freuen. Gerne dürfen interessierte Bürgerinnen und Bürger der Strickgruppe beitreten und ihren handwerklichen Beitrag „für ein Kinderlachen“ leisten. Kontakt: Förderkreis Kinder, Kunst & Kultur > Doris Klaka

  • Sommerfreizeit 2017 in Kripp am Rhein

    Nach der „Bildungspolitischen Jugendfahrt“, der Abschlussfahrt mit den Grundschulkindern der Nachmittagsbetreuung und aktuell der Fahrradfreizeit im Rahmen des Ferienspaßes, sind die Fahrten der ersten Jahreshälfte 2017 erfolgreich verlaufen. Mit dem Fahrrad unterwegs an Ahr und Rhein, Ausflügen nach Mayschoß, Bad Neuenahr, Bonn oder Linz, mit Besichtigung der Römer Villa in Ahrweiler, dem Bahnhof Rolandseck mit Arp Museum oder der Friedensbrücke Remagen, machten die Kinder und Jugendlichen aus Bergneustadt neue und interessante Erfahrungen.

    Tägliche Freibadbesuche in Remagen, Lagerfeuer am Rhein oder Gruselstunde im Folterkeller der Burg Linz, da konnte es keinem der Teilnehmer langweilig werden.

    Kinder- und Jugendfreizeiten in Kripp sind mittlerweile über zwei Jahrzehnte stattfindende Traditionsveranstaltungen des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur. Vor Ort werden die jungen Leute vom Ehepaar Dagmar und Klaus Kupp nicht nur kulinarisch versorgt. Vielmehr hat Klaus Kupp seinen Jugendgruppenleiterschein beim Kreisjugendamt des OBK erworben, steht der Neustädter Gruppe damit als Mitarbeiter zur Verfügung und begleitet die Fahrradgruppen als ehrenamtlicher Betreuer.    

  • Abschlussfest der Nachmittagsbetreuung

    Beim großen Abschlussfest im Jugendtreff Kölnerstraße, verabschiedeten Projektleiter und Diplomsozialpädagoge Michael Klaka mit seinem Team, Gruppenleiterin Nurcan Arslan, Helferin Christiane Hilgermann und Praktikantin Hatice Yorulmaz. Vom Vorstand waren Isolde Weiner und Doris Klaka vertreten. Isolde Weiner und Michael Klaka hielten jeweils eine kurze Rede und bedankten sich bei den Kindern, den Eltern, den Mitarbeiterinnen und den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für das gemeinsame Engagement im Förderkreis Kinder, Kunst & Kultur.

    Vor allem aber standen die Kinder im Mittelpunkt des Nachmittags, zu dem eignes Dr. Kerstin Bastian und Daniela Spies mit ihrem tollen WIKI-Programm (Wilde Kinder) den Kindern viel Freude bereiteten. Anschließend wurde gegrillt und gefeiert. Dazu gab es viele schöne Geschenke. Die Kinder bekamen Schultüten für ihre neue, weiterführende Schule. Die Betreuerinnen und Betreuer erhielten Geschenke von den Eltern, die damit ihre Zufriedenheit und ihren Dank ausdrückten.

    Im neuen Schuljahr sehen sich die Betreuer und Betreuerinnen wieder. Die 4.-Klässler in der Nachmittagsbetreuung und die 5.-Klässler in der Jugendgruppe des Förderkreises, mit  Hausaufgabenbetreuung, Spiel und Spaß. Für die Kinder eigentlich alles wie gewohnt, denn der Jugendtreff Kölnerstraße und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren nach vier Jahren Betreuung auch ein kleines Stück „Zuhause“.

  • 2-tägige Abschlussfahrt nach Kripp am Rhein

    Schon lange wünschten sich die Kinder der Nachmittagsgruppe vom Jugendtreff eine Fahrt an die Ahr. Seit über 20 Jahren fährt der Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur mit Kinder und Jugendlichen dort hin und erkundet mit Fahrrädern das Ahr- und Rheintal.

    Diesmal waren die jüngsten des Jugendtreffs, mit ihren Betreuern und Betreuerinnen, Nurcan Arslan, Michael Klaka, Klaus Kupp und Hatice Yorulmaz unterwegs. Dabei ließen sie sich auch von einigen starken Regenfällen nicht abhalten, erhielten viele neue, interessante Eindrücke und erlebten zwei schöne Tage in der vertrauten Gruppe.

    Nach Linz am Rhein fuhren die Kinder mit der Fähre, gruselten sich in der Folterkammer der Burg zu Linz, einst Zoll und Zwingburg und staunten über die vielen, teils windschiefen Fachwerkhäuser der mittelalterlichen Stadt.

    Auf der Ahrbrücke im Mündungsbereich von Ahr und Rhein standen die Kinder Spalier und begrüßten alle Fahrradfahrergruppen mit La Ola. Vor allem aber interessierten sich alle Beteiligten für das Zeltlager des Förderkreises. Deshalb machten sie sich auf den Weg in die Ahrauen und konnte dann endlich die Stelle finden, die schon von hunderten von Kinder und Jugendlichen aus Bergneustadt und Oberberg Grundlage für tolle Ferienaktionen war.

    Am nächsten Tag stand ein Besuch der mittelalterlichen Stadt Ahrweiler an. Zuerst ging die Gruppe entlang der gesamten Stadtmauer, bevor eine Besichtigung des Zentrums anstand und die Besichtigung dann in einer Eisdiele endete.

    Danach gab es eine interessante und sehenswerte Fahrt entlang der Ahr nach Altenahr und weiter zum Radioteleskop des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie in Effelsberg.  Von dem 100 m großen Radioteleskop waren alle Kinder begeistert.

    Aber es gab nicht nur interessante Sehenswürdigkeiten. Die Kinder hatten trotzdem genug Zeit zum Toben und Spielen, auch zu nächtlicher Stunde. Das gehört eben auch zu einer Fahrt mit Übernachtung.

  • Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur bereitet „Den Kindern von Tschernobyl“ einen bunten Nachmittag

    Die sieben Kinder, welche in diesem Jahr mit ihren Müttern für drei Wochen in Bergneustadt sind, um sich zu erholen, besuchten nun den Kinder- und Jugendtreff des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur und verbrachten dort einen tollen bunten Nachmittag.

    Gemeinsam mit Gudrun Irle, der Initiatorin und Mitbegründerin der Wiedenester Initiative „Den Kindern von Tschernobyl“ fanden sich die Kinder und Mütter unter Begleitung einer Dolmetscherin und einer Ärztin, welche die Gruppe in diesen Tagen begleiten im Jugendtreff ein und wurden von Projektleiterin Meike Krämer, ihren Mitarbeiterinnen Nurcan Arslan und Christane Hilgermann, sowie von den Vorstandsmitgliedern, Doris Klaka, Angelika Wessendorf, Bernd Warwel und Wolfgang Lenz herzlich begrüßt.

    Die Kinder und deren Mütter aus Gomel in Weißrussland, die an den Folgen der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl leiden und infolgedessen an Leukämie, Schilddrüsenkrebs oder andere Blut- oder Krebserkrankungen, bekommen, dank der Initiative, hier im Oberbergischen ein paar Wochen Erholung von den Strahlen. Auch Fahrten und Ausflüge gehören zum Erholungsprogramm, wofür sich immer wieder Vereine und Initiatoren finden, so wie in diesem Jahr auch der Förderkreis für Kinder, Kunst und Kultur.

    Mit Unterstützung von einigen Kindern und Jugendlichen, welche den Jugendtreff täglich besuchen, konnten die Kinder an einem Bastelangebot teilnehmen, welches sie dankbar annahmen. Trotz der sprachlichen Barrieren wurde gemeinsam gespielt und gelacht, so dass die Kinder und Mütter auf einen tollen Nachmittag zurückblicken können. Zum Schluss bekamen die Kinder noch ein Geschenk als Andenken, welches eine engagierte Mutter aus dem Jugendtreff gemeinsam mit ihrer Tochter Marie extra für die Kinder aus Tschernobyl vorbereitet hatte. Glücklich und mit ihrem neuen Kuschelbären, ging für die Kinder und ihre Mütter ein toller Nachmittag zu ende, den alle sichtbar genossen hatten und so schnell nicht vergessen werden.

     

  • Kinder lesen für Bewohner im Evergreen „Emil und die Detektive“

    Im Rahmen der Ferienaktionstage des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur haben sich die Kinder und Jugendlichen gemeinsam mit Michael Klaka und Meike Krämer im Pflege- und Betreuungszentrum Evergreen eingefunden, um für die Bewohnerinnen und Bewohner an drei Nachmittagen das Buch „Emil und die Detektive“ von Erich Kästner vorzulesen.

    Um Jung & Alt zusammenzubringen eignen sich die Bücher von Erich Kästner besonders, denn zu Jugendzeiten der Bewohnerinnen und Bewohner waren seine Bücher berühmt. Jeder kennt seine Bücher und diese von den heute jungen Menschen vorgelesen zu bekommen, ist für Jung & Alt ein tolles Erlebnis. 

    Leiterin Monika Weith und Anna Aprile vom Sozialen Dienst sind vom Jung & Alt Projekt des Förderkreises begeistert und freuten sich wieder sehr über den Besuch der jungen Menschen, die sich bei schönstem Sommerwetter die Zeit nehmen, um den alten Menschen mit einer Geschichte von Erich Kästner eine Freude zu machen. Viele der Bewohner und Bewohnerinnen sind nicht mehr in der Lage, selbst ein komplettes Buch zu lesen und hören heute lieber anderen beim Lesen zu, so eine Bewohnerin des Evergreen auf dem Weg zur Lesung zu Meike Krämer.

  • Bildhauern mit Jung & Alt im Evergreen

    Im Rahmen der Ferienaktionstage des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur fanden sich Kinder und Bewohnerinnen des Pflege- und Betreuungszentrums Evergreen auf der Dachterrasse des Evergreen ein und feilten und polierten gemeinsam unter der Anleitung von Michael Klaka und Meike Krämer vom Förderkreis und Anna Aprile vom Evergreen an ihren Specksteinen. Wunderschöne Maserungen und tolle Formen kamen hierbei zum Vorschein, die Alt & Jung gleichermaßen staunen ließen. Die gemeinsamen Aktionen im Rahmen des Projektes Alt & Jung sind im Evergreen immer gerne gesehen und vor allem die Kinder werden von den Bewohnern und Mitarbeitern immer herzlich begrüßt. So freuen sich die Kinder schon wieder auf die Ferienaktionstage im Herbst und auf eine weitere Aktion gemeinsam mit dem Pflege- und Betreuungszentrum.

  • Kinder gestalten den Bauerngarten am KulturBauwagen

    Im Rahmen der Ferienaktionstage des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur gestalteten die Kinder gemeinsam den ehrenamtlichen Helferinnen mit Doris Klaka (stellv. Vorsitzende) und Esin Dargus zwei Tage lang den Garten am KulturBauwagen im Park des Ev. Altenheims in der Altstadt. Es wurde gegraben, gesät, gepflanzt und dekoriert, damit der Bauerngarten seinem Namen alle Ehre macht.

    Der Bauerngarten wurde im vergangenen Jahr mit den Kindern der Nachmittagsbetreuung des Förderkreises angelegt und wird auch in den Ferien gemeinsam mit den Kindern der Ferienbetreuung gepflegt und gestaltet. Verschiedene Beerensorten, frische Kräuter, Bohnen und Erbsen haben die Kinder selbst gepflanzt. Die Früchte aus dem eigenen Garten zu ernten und zu essen, darauf freuen sich die Kinder schon ganz besonders. 

     

  • Großes Staunen bei der Bildungsfahrt des Förderkreises in den Zoo Gelsenkirchen

    Eine bunt gemischte Gruppe aus Kindern und Jugendlichen erkundete gemeinsam mit Ehrenamtlern und Mitarbeitern des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur die Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen. Unter der Leitung von Michaela Roes (Vorsitzende) und Meike Krämer (Projektleiterin) zog die Gruppe gemeinsam durch die drei Erlebniswelten Alaska, Afrika und Asien und machte eine „kleine Weltreise an einem Tag“ durch die Tierwelt unserer Erde. Eifrig und voller Ehrgeiz suchten die Kinder und Jugendlichen nach den Lösungen zu ihren Rätselbögen, die sich im Vorhinein von den Betreuern ausgehändigt bekamen und lernten so einiges über die Tiere, welche sie in natura bestaunen konnten. Insbesondere die Savanne im Bereich Afrika, welche man mit dem Boot erkunden kann, brachte die nicht nur die Kinder und Jugendlichen zum staunen. Denn die beeindruckende Landschaftsarchitektur der Reviere ohne Zäune vermittelte das Gefühl, man habe einen Kurztrip nach Afrika gemacht und stehe den Zebras Auge in Auge gegenüber. Für die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, war es ein toller Tag, den sie sicherlich nicht so schnell vergessen werden.

  • Freizeitspaß auf neuen Drahteseln

    Kinder und Jugendliche für das Radfahren zu begeistern ist nicht schwer - wenn man ihnen das richtige Fahrrad zur Verfügung stellt. Und das hat der Reichshofer Fahrradreifenspezialist Schwalbe jetzt getan. Das Wehnrather Unternehmen beschenkte den Bergneustädter Verein "Förderkreis für Kinder, Kunst und Kultur" mit zehn Rädern, die allerdings nicht in Oberberg stationiert sind, sondern in Remagen-Kripp, wo die Bergneustädter regelmäßig ihre Fahrradfreizeit durchführen. "Wir haben hier vor Ort zum ersten Mal ein solches Geschenk gemacht", erläuterte Doris Klytta von Schwalbe. Über ihren Kontakt in Sinzig zu Milan Röhrig, dort ansässiger Fahrradhändler, wurden die Tourenräder und die Jugendräder beschafft. Röhrig übernimmt auf Kosten von Schwalbe in den nächsten fünf Jahren auch die Wartung der Drahtesel. Bei der Übergabe in Kripp freuten sich Sozialpädagogin Meike Krämer vom Förderkreis und Schwalbe-Mitarbeiter Gerd Clute über die Begeisterung der Kinder. (Text: Oberbergische Volkszeitung, Mi. 29.07.2015)

    Die Pedaltreter des Jugendvereins mit den neuen Fahrrädern im Ferienlager Remagen.

    Im Rahmen der traditionellen Fahrradfreizeit kamen die Räder auch gleich zum Einsatz. Die Jugendlichen waren begeistert von den neuen Rädern.

  • Klezmer-Konzert mit der Band Eichenhain

  • Bergneustädter Jugendliche treffen Michaela Engelmeier MdB in Berlin

    Zehn Bergneustädter Jugendliche hatte Michaela Engelmeier MdB gemeinsam mit Meike Krämer, Sozialpädagogin und Patrick Höller, Jugendleiter und Verwaltungsfachangestellter der Stadt Bergneustadt in den Bundestag nach Berlin eingeladen und im persönlichen Gespräch einen eindrucksvollen Einblick in die Welt der Politik ermöglicht. Auch der Besuch einer Plenarsitzung und eine Führung durch das Reichstagsgebäude waren für alle Teilnehmer der Fahrt eine spannende Erfahrung.

    Im Rahmen der fünftägigen Bildungsreise, welche durch die Friedrich-Ebert-Stiftung und den Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur ermöglicht wurde, nahmen die Jugendlichen an einem Seminar zum Thema Demokratie erleben - Jugend und Politik teil und erfuhren durch Besuche geschichtsträchtiger Orte wie dem Stasi-Museum, der Topographie des Terrors oder dem Denkmal für die ermordeten Juden Europas, welche Bedeutung die Vergangenheit für unsere heutige Demokratie hat. Auch Dank des von der Friedrich-Ebert-Stiftung eingesetzten Referenten Alexander Freier, der die Gruppe in diesen Tagen begleitet und mit den Jugendlichen verschiedene Möglichkeiten der Beteiligung und Mitarbeit in der Kommunalpolitik erarbeitet hat, sind die Jugendlichen nun hochmotiviert, sich in ihrer Stadt politisch zu engagieren und Bergneustadt für die Zukunft mitzugestalten.

    Für die Jugendlichen war diese Bildungsreise, da sind sie sich alle einig, der Start für die Neueunrichtung eines Gremiums, welches sich für die Interessen der Bergneustädter Jugend stark macht. Die ersten Projektideen wurden bereits in Berlin entwickelt und sollen sobald als möglich in die Tat umgesetzt werden.

  • Konzertprobe FFW am Ev. Altenheim

    Der Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur präsentierte am 15.07.2014 in Kooperation mit der Stadt Bergneustadt im Skulpturenpark des Ev. Altenheimes eine öffentliche Konzertprobe des Musikzuges FFW Bergneustadt unter der Leitung von Heinz Rehring.

    Ziel der Veranstalter war es, den Bewohnern des Ev. Altenheimes einen schönen Abend zu bereiten, der sich durch regen Besuch der Bergneustädter Bürger vom normalen "Alltagstrott" der Bewohner abhebt. Spätestens bei dem Lied "Tage wie diese" war es sicher, dass dies den vier Kooperationspartnern gelungen war. Bewohner und Besucher lauschten gebannt den Klängen der einzelnen Lieder von Rehring und seinem Musikzug.

    Es war ein toller Abend für alle Beteiligten und für Heinz Rehring und Michael Klaka, dem Organisator dieses Ereignisses, war klar, dass ein solches Event auf jeden Fall wiederholt werden muss.  

  • Sonni Maier mit „Todesengel“ in Bergneustadt

    Im Rahmen der Theaterwoche der Stadt Bergneustadt und des Förderkreises für Kinder, Kunst und Kultur mit der ihm angeschlossenen Beratungsstelle Hoffnung zog Sonni Maier mit ihrem Stück „Todesengel“ rund 150 Haupt- und Gymnasialschüler aus Bergneustadt in ihren Bann.  
    Das Stück handelt von einem Amoklauf an einer weiterführenden Schule. Die 16-jährige Mia wird Opfer der schrecklichen Ereignisse, bekommt jedoch die Chance 24 Stunden vor der Tat auf die Erde zurückzukehren und die Tat zu verhindern. Im Verlauf des Stückes werden dann die bekannten Klischees zum Amoklauf gekonnt gegeneinander ausgespielt und deutlich gemacht, dass nur durch einen respektvollen Umgang miteinander und gegenseitiges Achten aufeinander solche Taten verhindert werden können. Im Rahmen der Präventionsarbeit ist dieses Stück ein wichtiger Schritt, um mit Jugendlichen in das Thema einzutauchen. Aufgrund des regen Interesses der Jugendlichen an dem Stück, welches durch die zahlreichen gestellten Fragen am Ende des Stückes deutlich wurde, sind Meike Krämer, städtische Sozialarbeiterin und stellvertretende Vorsitzende des Förderkreises und Gitta Esch, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bergneustadt mit dem Verlauf sehr zufrieden.


  • Jugendliche diskutieren mit Dr. Lale Akgün über den Islam

    Mit ihrem Buch „Aufstand der Kopftuchmädchen“ machte sich Dr. Lale Akgün zum dritten Mal auf den Weg nach Bergneustadt. Dieses Mal waren allerdings die Jugendlichen Zielgruppe der von Michael Klaka, Vorsitzender des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur, geleiteten Bildungsveranstaltung der Stadt Bergneustadt und des Förderkreises. Knapp 150 Schülerinnen und Schüler der Haupt- und Realschule Bergneustadt nahmen an der Veranstaltung teil, wovon knapp die hälfte muslimischen Glaubens waren.  

    Zum Thema machte Frau Dr. Akgün den Islam in der heutigen Gesellschaft und die damit verbundene Interpretation des Korans und seiner einzelnen Suren. Regeln und Gesetze, auch in den verschiedenen Religionen, entwickeln sich mit der Gesellschaft, werden moderner und passen sich der aktuellen Situation an, so der Tenor.

    Die Jugendlichen, welche bereits im Vorhinein mit Hilfe von Esin Dargus, Sozialarbeiterin des Förderkreises, im Unterricht auf das Thema vorbereitet wurden, bekamen dann die Möglichkeit, Fragen zu stellen, ihre Meinung zu äußern und das Thema zu diskutieren. Anhand der zahlreichen Fragen und Anmerkungen seitens der Schüler wurde deutlich, wie aktuell dieses Thema für die Jugendlichen ist und der Bedarf, dies weiterhin zu thematisieren, sehr groß ist.

    Auch Bürgermeister Wilfried Holberg äußerte in seiner Begrüßung sein Interesse für dieses Thema und seine Begeisterung für eine solch wichtige Veranstaltung. Für die Zukunft der Stadt Bergneustadt, für welche die Jugendlichen von großer Bedeutung sind, ist dieses Thema sehr wichtig und auch weiterhin diskussionswürdig.

© 2018 Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur e.V.

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