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  • Dietrich Schüttler - ein leidenschaftlicher Motorradfahrer

    Zur letzten „Bildungspolitischen Gesprächsrunde“ hatte der Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur Pfarrer Dietrich Schüttler zu Gast, den die Stellvertretende Bürgermeisterin Isolde Weiner, neben den Bewohnerinnen und Bewohnern, sowie einigen jungen Leuten des Jugendtreffs Bergneustadt, herzlich begrüßte.  
     
    Eigentlich diskutiert Doris Klaka mit den Gästen, die sich jeden letzten Freitag im Monat im Pflege- und Betreuungszentrum Evergreen zusammenfinden. Doch diesmal übernahm Michael Klaka den Talk, weil er nicht nur mit Schüttler befreundet ist, sondern auch viele gemeinsame Erlebnisse eine Rolle an diesem Nachmittag spielten. Bevor der Pfarrer der Evangelischen Altstadtkirche aus seinem beruflichen Alltag als Seelsorger berichtete, musste er einige Bilderrätsel zu den gemeinsamen Motorradtouren durch halb Europa lösen. Aufmerksam hörten die Bewohnerinnen und Bewohner zu, als er von den Erlebnissen berichtete. Besonders in Erinnerung geblieben sind die Fahrten nach Südfrankreich, in die Dolomiten und vor allem an die Deutschlandrundfahrt mit Besuchen der vielen „Neustadts in Europa“, wie sich dieser Verbund der gleichnamigen Städte nennt. Dabei blieb das Konzentrationslager Flossenbürg, in der Nähe von Neustadt an der Waldnaab unvergessen. Dort begaben sich die Motorradfahrer an die Gedenkstätte des evangelischen Theologen und Widerstandskämpfers des Terrorregimes der Nationalsozialisten, Dietrich Bonhoeffer.  
     
    Pfarrer Schüttler erzählte auch von seiner Familie, seinen fränkischen Vorfahren und seinem Urgroßvater, der als Pfarrer noch von Haus zu Haus seine Seelsorge verrichtete. „Diese Zeit steht mir heute oftmals nicht zur Verfügung“, bedauerte der Pfarrer der Ev. Altstadtkirche und berichtete aus seinem aktuellen Alltag. Neben den vielen Gruppen, die sich in der Kirche, vor allem auch ehrenamtlich engagieren, erzählte er aus der Arbeit der Seniorengruppe, und von alltäglichen Veranstaltungen der Kirchenjugend bis hin zu Freizeiten für Jung & Alt. Neben den Predigten investiert er viele Stunden für die Seelsorge der Familien unter anderem bei Beerdigungen. Vor allem wünsche er sich noch mehr Taufen. Trotz Mitgliederschwund mache er sich aber keine Sorgen um die Kirche. Bei allen recht umfangreichen Aufgaben muss er sich aber auch um die organisatorischen und finanzrechtlichen und kaufmännischen  Anforderungen kümmern. „Jede noch so kleine Rechnung läuft über meinen Schreibtisch“ meinte Dietrich Schüttler, der gerade erst seine silberne Ordination gefeiert hat. Und er ist stolz auf die Arbeit in seiner Kirchengemeinde. Rückhalt bekommt er vor allem auch durch seine Familie, seinen drei Kindern und seiner Frau Gunild, die u.a. sonntags den Kindergottesdienst leitet.
     
    Ein kurzweiliger Nachmittag im Evergreen. Allerdings hatte Pfarrer Dietrich Schüttler auch ein Heimspiel, denn fast alle Gäste kannten ihn und nicht wenige aus den Aktivitäten der Evangelischen Kirchengemeinde. Nach zwei abschließenden, gemeinsamen Liedern verabschiedete sich Moderator Michael Klaka bei den Gästen und dem Gesprächsgast des Tages und wies auf die kommende Veranstaltung im neuen Jahr hin:
     
    Bildungspolitische Gesprächsrunde im Pflege- und Betreuungszentrum Evergreen am Freitag, 26. Januar 2018, um 15.30 mit dem Bürgermeister Wilfried Holberg, der aus der aktuellen Situation von Rat und Verwaltung berichten wird.

  • Caroline Tichi besucht Praktikanten

    Zum traditionellen Besuch der Praktikanten Fabio und Niklas gesellte sich deren Lehrerin unter die Nachmittagskinder des Jugendtreffs. Beide Schüler hatten sich intensiv auf die „Unterrichtsstunde“ vorbereitet und ein kleines Projekt mit den Kindern einstudiert. Aus der Literatur AG heraus hatte sich die Lese- und Singstunde ergeben und konnte schon in einem im Pflege- und Betreuungszentrum, mit großem Erfolg, uraufgeführt werden.
    Jetzt fand es noch mal unter den kritischen Augen von Caroline Tichi statt, die nicht nur nichts zu beanstanden hatte, sondern von der guten Leistung der Gruppe der Kinder und Praktikanten überzeugt war. Dass sie dann auch noch zur Freude der Kindern und Praktikanten die „Weihnachtsbäckerei“ von Rolf Zukowski mitsang und sich dann noch zu einer Runde Kicker mit den Kindern einließ, übertraf die Erwartung aller Beteiligten.
    Mit einer Besichtigung der Einrichtung, mit den vielen Mosaikarbeiten der Kinder, ging ein schöner Nachmittag im Jugendtreff Bergneustadt zu Ende.


  • Kunst für und mit Kindern

    Da hatte sich die Stadtverordnete Tanja Bonrath etwas Besonderes ausgedacht. Als Vorsitzende des Ausschusses für Soziales und Kultur und Vorstandsmitglied im Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur, wollte sie mit der Nachmittagsgruppe des Förderkreises Kontakt aufnehmen. Dabei lag ihr viel daran, mit den Kindern ins Gespräch zu kommen und mit ihnen gleichzeitig auch kreativ zu gestalten. Dazu hatte die engagierte Politikerin sich bestens vorbereitet. Mit kleinen Schmuckkästchen, die von den Kindern individuell gestaltet wurden, hatte sie das Interesse geweckt. Es entstanden ansehnliche kleine Geschenkkartons, die die Kinder für Weihnachtsgeschenke benutzen wollen. Christiane Hilgermann, Betreuerin der Nachmittagskinder, war jedenfalls sehr erfreut, dass Tanja Bonrath diesen kurzweiligen und schönen Nachmittag für die Kinder gestaltet hatte.


  • Einweihung des neuen Jugendraums - Orientalisches Flair trifft deutsche Lebensart

    Die jugendlichen Besucher haben sich sehr über die Nachricht gefreut, dass sie die oberen Räumlichkeiten  im Jugendtreff des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur wieder für ihre Zwecke nutzen dürfen und haben sofort begonnen, gemeinsam mit Meike Krämer- Ansari (Projektleiterin) die Einrichtung zu planen und umzusetzen.

    Eine orientalische Sitzecke mit Ledersitzkissen, Laternen, Orientteppich und passenden Lampen sollte es sein. Aber auch der Wunsch nach einer Sofaecke mit Couchtisch und Stehlampe kam von den Jugendlichen, so dass am Ende zwei völlig unterschiedliche Sitzecken herauskamen. So finden sich nun in der Möblierung des Jugendraumes die unterschiedlichen Herkunftsländer der Besucher wieder.

    Wer nun jedoch glaubt, dass die Jugendlichen mit meist türkischem Migrationshintergrund nur in der orientalischen und die anderen Jugendlichen nur in der Sofaecke sitzen, irrt sich. Bunt gemischt sieht man die Jugendlichen in den Sitzecken, wenn man den Raum betritt. Es wird gemeinsam gespielt, gelacht und Tee getrunken. Der Raum soll zum Austausch der Kulturen einladen und in Zukunft auch für entsprechende Projekte und Angebote genutzt werden.

  • Weihnachtsmann-Tagebuch

    Kinder und Jugendliche des Jugendtreffs Bergneustadt Kölner Straße besuchten die Bewohnerinnen und Bewohner des Pflege- und Betreuungszentrums Evergreen. Isolde Weiner, stellvertretende Bürgermeisterin und Vorstandsmitglied, begrüßte die zahlreichen Gäste im Namen der Stadt und des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur.

    Mit den Praktikanten Niklas und Fabio hatte der Leiter der Literatur AG des Förderkreises, Michael Klaka, gemeinsam mit der Kinder- und Jugendgruppe eine kleine Geschichte zur kommenden Adventszeit vorbereitet. Mit großem Engagement und ebenso großer Aufregung gingen die jungen Leute ans Werk. Da wurde abwechselnd gelesen, erst der „Weihnachtsmann Niklas“, der aus seinem Tagebuch vortrug, dann die Kinder im Grundschulalter und anschließend zwei Jugendliche des Jugendtreffs. Mit großer Aufmerksamkeit verfolgten die Bewohnerinnen und Bewohner die kleinen Geschichten und ab und an gab es auch einen Sonderapplaus. Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen bemühten sich, besonders laut und fehlerlos zu lesen.

    Mit der „Weihnachtsbäckerei“, einem schönen Lied von Rolf Zuckowski, beendeten die jungen Künstler ihre Darbietung. Monika Weith, Leiterin des Hauses  und  Anna Rita Aprile vom Sozialen Dienst bedankten sich herzlich für die kurzweilige Stunde der engagierten Kinder und Jugendlichen des Jugendtreffs. Alle waren sich einig, dass das Projekt Alt & Jung auch in Zukunft weitergehen soll. Zum Abschied eines schönen Nachmittags im Evergreen, bedankten sich die Bewohnerinnen und Bewohner mit anhaltendem Applaus bei den Kindern.

    Michael Klaka, Meike Krämer, Nurcan Arslan, Christiane Hilgermann werden dafür Sorge tragen, dass dieses sinnvolle Projekt auch weiterhin stattfindet. Es bleibt ein fester Bestandteil der soziokulturellen Arbeit des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur in Bergneustadt.

     

  • Tanz und Malerei im Jugendtreff

    Jugendgruppenleiterin Nurcan ARSLAN hatte zum Mädchenabend in den Jugendtreff eingeladen. Nach dem Kennenlernen und gemeinsamen Gesprächen stand Tanzen auf dem Programm, was den jungen Leuten sichtlich Spaß machte. Bevor der kurzweiliger Abend  und das Erlernen alter und neuer Tänze vorbei war, wurden weitere, regelmäßige Aktionen dieser Art gewünscht. Die nächsten Termine werden im Jugendtreff Bergneustadt angekündigt.
     
    Issa SIMMO, 14jähriger Kunstschüler der Gruppe um Kunstlehrerin Marisol CUBERO, hatte ein Bild in der diesjährigen Kunstausstellung des Förderkreises Kinder, Kunst & Kultur, das der ehemaligen FDP-Bundestagsabgeordneten Ina ALBOWITZ besonders gut gefiel. So einigte sie sich mit dem jungen Künstler und erwarb ein tolles Bild, das sie als Geschenk vorgesehen hat.

  • Förderkreis dankt Frank Bohle

    In Vertretung des Vorstandes des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur besuchten Isolde Weiner, Kassiererin und stellvertretende Bürgermeisterin sowie Michael Klaka, Ehrenvorsitzender und Projektleiter des Vereins, Frank Bohle, Geschäftsführer der Ralf Bohle GmbH, in der SCHWALBE Firmenzentrale in Wehnrath. Frank Bohle, selbst langjähriges Mitglied im Förderkreis KKK, unterstützt seit vielen Jahren die engagierte Kinder-, Jugend- und Kulturarbeit. Ohne diese Hilfe wäre das umfassende Programm kaum machbar, welches vom Förderkreis seit über 20 Jahren erstellt und mit Hilfe der vielen Ehrenamtler umgesetzt wird.  


    Verbunden mit einem herzlichen Dankeschön überreichten die Vereinsvertreter einen Blumenstrauß und eine Portraitzeichnung Frank Bohles, die von der Leiterin der Kunstschule des Förderkreises, Marisol Cubero, geschaffen wurde. Sichtlich überrascht und erfreut zeigte sich Frank Bohle angesichts des hervorragenden Portraits und der damit verbunden Überraschung.

© 2018 Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur e.V.

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