Zukunftspreis

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Willkommen im Neustadtfenster

Ausstellungseröffnung der "Frühlingswerkstatt"

Begeistert zeigte sich der Vorsitzende der SPD Bergneustadt Friedhelm J. Beucher bei der Ausstellungseröffnung der "Frühlingswerkstatt" des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur im Bürgertreff der SPD, von den tollen Werken der "Jungen & Alten" Künstler. In seiner Begrüßung betonte er, wie wertvoll die Jahrzehnte lange Arbeit des Förderkreises ist und lobte die Kinder, Jugendlichen und Senioren für ihr kreatives Engagement. Auch Tanja Bonrath, Vorsitzende des Sozialausschusses (SPD) und Vorstandsmitglied im Förderkreis und Doris Klaka, Ratsmitglied (SPD) und stellv. Vorsitzende Förderkreises gingen darauf ein, wie wichtig diese Arbeit auch im Bereich Jung & Alt ist. Diplom-Sozialpädagogin Meike Krämer-Ansari bedankte sich bei der Diplom Grafik-Designerin Andrea Perthel, Leiterin des Projektes, für die tolle Zusammenarbeit und freut sich schon auf die zukünftigen gemeinsamen Kreativprojekte.

Im Rahmen des neuen Kunstprojektes beim Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur fertigten Kinder und Jugendliche gemeinsam mit Bewohnerinnen des Pflege- und Betreuungszentrums Evergreen wunderschöne Frühlingswerke. Die Bilder der kleinen und großen Künstler im Alter von 3 - 91 Jahre können noch  in den nächsten drei Wochen im Bürgertreff der SPD Bergneustadt bestaunt werden.

Begonnen hat das Projekt während des Kunsthandwerkermarktes, in dessen Rahmen Andrea Perthel mit Kindern, Jugendlichen und auch erwachsenen Besuchern eine gemeinschaftliche Frühlingswiese erschaffen hat. Mit Wachskreide und einer Drucktechnik wurden Frühlingsblumen, wie z.B. selbstgestaltete Tulpen und Narzissen, aus Moosgummi ausgeschnitten und dann als Stempel verwendet.

In den folgenden Wochen wurde an dem Projekt im Alltag des Kinder- und Jugendtreffs weiter gearbeitet. Die Kinder, wie auch die Jugendlichen arbeiteten eifrig an ihrem eigenen Werk und auch die Bewohnerinnen des Hauses Evergreen erstellten mit Hilfe ihrer kleinen Paten ihr eigenes Bild.

  

pappmobil - Theater mit Menschen und Figuren beim Förderkreis Kinder, Kunst & Kultur im Jugendtreff Krawinkel

Rotkäppchen

Wie erzählt man eigentlich ein berühmtes und geliebtes Märchen ‘richtig’? Nun - es kommt auf den Ton an, den ‘richtigen’! Märchen sind eine uralte und wunderbare Form der Erzählkunst. Wahrscheinlich werden wir deshalb, ob groß ob klein, von den Bildern in den Märchen so berührt und können sie nicht vergessen. Rotkäppchen ist eines der beliebtesten Märchen und um Liebe geht es auch in dieser Inszenierung - um die Liebe zu den Geschichten und zu den Dingen, die uns umgeben: ein Tisch, ein Garderobenständer, alte Koffer, die vertrauten Puppen und die so sehr geliebte Geschichte! Der Märchenerzähler hat alles bereit für sein Theaterstück - in den geliebten Koffern sind seine allerbesten Schauspieler, die Puppen, und aus den Koffern soll das Spiel entstehen, doch bei aller Liebe, manchmal fehlt eben noch etwas zum ganzen Glück und hier ist es der ‚richtige’ Ton. Denn wie zu einem schönen Lied und wie im Miteinander der Menschen so gehört auch zu einem Märchen der richtige Ton. Und der fehlt dem Darsteller des bösen und gefährlichen Wolfes. Aber – wie nicht schwer zu erraten - weiß das geneigte Publikum, wie ein gefährlicher Wolf sich zu verhalten hat, und so kann das Märchen gelingen, denn wir haben eine Sicherheit! Was mit einem Es war einmal beginnt, wird bestimmt ein gutes Ende haben! Lehnt Euch also zurück, kuschelt euch ein, und höret die Geschichte: Es war einmal....

Wieder einmal „verzauberte“ Bernd Staklies die Kinder und Betreuerinnen, diesmal von der Katholischen Kindertagesstätte aus Bergneustadt, mit seinen Figuren. Davon konnte sich auch die stellvertretende Bürgermeisterin und Vorstandsmitglied im Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur, Isolde Weiner, ein Bild machen. Seit 1981 kommt der Puppenspieler mit unterschiedlichen Stücken nach Bergneustadt. „Noch 3 Jahre, dann wird zum 40sten Jahrestag mit einem großen Theaterfest dieses Jubiläum gefeiert“ – so der Ehrenvorsitzende des Förderkreises, Michael Klaka. Gemeinsam mit dem damaligen Schulleiter der GGS-Hackenberg, Friedhelm-Julius Beucher, hatte der Sozialpädagoge die Theatergruppe pappmobil aus Herne erstmalig engagiert.  

 

„KLEZMONDO“ - Konzert im Jugendtreff Bergneustadt

Es sollte eine musikalische Reise durch Europa werden. Vom Klezmer zu den Kelten, von Galizien über den Balkan nach Franken, Österreich Spanien, Flandern, Polen, Schweden, Friesland, England, Schottland und Irland. Im prall gefüllten Jugendtreff führte das Ensemble gekonnt und gut vorbereitet durch einen kurzweiligen Abend. KLEZMONDO, das sind: Bertold Grütz, Mareike Reither, Peter Mehlan, Stefan Reinig und Ludger Roschinsky.

Der Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur bedankte sich mit diesem gelungenen Konzert bei Andrea Jahn (Mannschette & Ette) und der Familie Bohle für die langjährige und große Unterstützung der Kinder-, Jugend- und Altenarbeit im Jugendtreff Krawinkel. Dazu waren Mitglieder und Förderer, Freunde und Familie sowie MitarbeiterInnen von Andrea Jahn herzlich eingeladen.

 

Firat Arslan, ehemaliger WBA Boxweltmeister, im Jugendtreff

Dass der ehemalige Boxweltmeister und Internationale Deutsche Meister ein hervorragender Boxer ist, wissen viele Boxsportinteressierte. Aber sein umfassendes soziales Engagement ist weniger bekannt. Insbesondere Kinder und Jugendliche erfahren seine Unterstützung.

Nach einem Besuch im Krawinkelsaal Bergneustadt, lud unser Vorstandsmitglied Ahmet Durgut Firat Arslan in den Jugendtreff Bergneustadt ein. Dort ließ sich der Boxprofi von der Arbeit des Förderkreises mit Kindern und Jugendlichen berichten. Er ließ sich hinreichend Zeit und schaute sich alle Räume und die entsprechenden Gestaltungen an. Begeistert war er von den Mosaiken, an denen vor allem auch Grundschulkinder türkischer Herkunft mitgewirkt hatten.

Nach einem gemeinsamen Essen ging es dann zurück nach Göppingen, seiner deutschen Heimat.

Schule ohne Rassismus

Zur "Bildungspolitischen Gesprächsrunde" des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur im Haus Evergreen hatten die Moderatoren Doris und Michael Klaka dieses Mal Ralf Zimmermann, Leiter der Realschule Bergneustadt und Mitbegründer des "Voices Projekt" eingeladen. Seit diesem Jahr darf sich auch die Realschule Bergneustadt "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" nennen. Das bundesweite Projekt hat zum Ziel, den Alltag an Schulen so zu verändern, dass dieser von einem Klima der gegenseitigen Achtung und der Anerkennung individueller Eigenheiten geprägt ist. Einen solchen Titel bekommt man auch nicht mal eben verliehen, so Zimmermann. Da steckt einiges an Arbeit hinter, was nur mit einem gutes Kollegium funktionieren kann. Angefangen von einem Aufnahmeantrag, über Unterschriftenlisten und ein Projekt an der Schule zum Thema, welches eingereicht werden muss. Und wenn man den Titel dann hat, arbeitet man im bundesweiten Netzwerk mit, trifft sich regelmäßig mit Kollegen von anderen Schulen zum Austausch und veranstaltet gemeinsame Projekte. So findet seit einigen Jahren beispielsweise ein vom Gymnasium organisiertes, jährliches Fußballturnier unter den drei weiterführenden Schulen in Bergneustadt statt, bei welchem nicht einfach nur das sportliche Talent, sondern auch das Sozialverhalten im Team, die Gestaltung der Trikots oder die Unterstützung des Publikums zum Sieg beiträgt. Wer alle Spiele gewinnt, hat noch lange nicht das Turnier gewonnen, so Zimmermann.

Aber es gab noch weitere interessante Themen und Fragen, denen sich Ralf Zimmermann gerne stellte. Auf die Frage, warum er Schulleiter der Realschule geworden ist, antwortete er, dass man dies nicht für Geld tut, denn das macht keinen so großen Unterschied. Nein, er ist Lehrer mit Leib und Seele und setzt sich gerne für seine Schule ein, auch schon als junger Lehrer. Er hatte immer gewisse Vorstellungen und Ideen, wie man einen gut funktionierenden Schulaltag gestalten kann und wollte diese gerne umsetzen. Als ein neuer Schulleiter her musste, hat er diesen Job dann gerne übernommen.

Aber nicht nur an der Schule hängt sein Herz, sondern auch an dem von ihm mit gegründeten und mittlerweile wirklich großen Projekt der Bergneustädter Voices. Angefangen hat alles mit drei Jungs bei einem Bier, nachdem Ralf Zimmermann von Rolf Dienes, dem damaligen Leiter des Liederkranzes gefragt wurde, ob er sich wohl um den fehlenden Nachwuchs kümmern würde. Beim zweiten Treffen waren dann bereits 20 Männer zum Singen da und so nahm das Projekt seinen Anfang. Heute setzt sich das "Voices Projekt" unter dem Motto "Mehr als EIN Chor" aus 7 unterschiedlichen Gesangsgruppen mit über 200 Sängerinnen und Sängern zusammen.

Natürlich wurde am Schluss dann noch gemeinsam gesungen, was dem Nachmittag einen gebührenden Abschluss verlieh. Doris Klaka bedankte sich bei Anna Aprile vom Haus Evergreen für die gute Zusammenarbeit und wies auf die kommende Veranstaltung mit Heinz Rehring, Leiter des Feuerwehrmusikzuges und der Big Band Bergneustadt zum Thema: Ein Leben mit und für die Musik, am Freitag, 25. Mai 2018 um 15.30 Uhr hin.  

Marionettentheater LängDros Bergneustadt

Zum ersten Mal zeigte das Neustädter Ensemble LängDros, Puppentheater im Jugendtreff Kölner Straße. Mit dem Marionettenstück „Rumpelstilzchen“ begeisterten die Protagonisten Anja Bruchhaus, Heike Heitmann, Tania Sowka und Herbert Voß, die jungen und älteren Gäste. Für den technischen Ablauf sorgte Alfons Heitmann. Mit selbst- und handgemachten Marionetten gestalteten die KünstlerInnen das Theaterstück mit großem Engagement und Können. Aufmerksam gemacht auf dieses heimische Theater, wurde das Betreuerteam im Jugendtreff, durch Isolde Weiner, schließlich ist das Theaterteam in ihrer Nachbarschaft der Längestenstraße und dem Drosteweg entstanden. Die interne Ankündigung der Veranstaltung: Marionettentheater LängDros „Rumpelstilzchen“ - für Kinder und ein Geburtstagkind, hatte einen besonderen Grund. Die stellvertretende Bürgermeisterin Isolde Weiner feierte am Aufführungstag ihren Geburtstag, zum dem alle Anwesenden ihr herzlich gratulierten und Blumen sowie eine handgemachte Marionette überreichten.

Als nächstes Stück wünscht sich der Förderkreis das Erstlingswerk der Gruppe: „Zwerg Nase“.

Irene Danne begeistert Kinder mit Schattentheater und Guckkästen

Mit dem Stück Jorinde und Joringel, einem Märchen der Gebrüder Grimm, begeisterte Irene Danne, Erzieherin im Ruhestand, die Kinder im Jugendtreff des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur. Das kleine Schattentheater, welches Irene Danne in Eigenarbeit aus einem Schuhkarton mit viel Liebe und Herzblut gebaut hat, verzauberte nicht nur die kleinen Zuschauer, sondern auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Förderkreises. Nicht nur die fein gearbeiteten Figuren, Bäume und andere Objekte, welche Sie für das Stück in mühseliger Arbeit hergestellt hatte, machen ihr kleines Schattentheater zu etwas ganz besonderem, auch die Art und Weise ihrer Präsentation ließ die Kinder wie verzaubert auf das Schattentheater blicken. Nach dem Stück durften die Kinder dann auch mal hinter die Kulissen blicken und Irene Danne erklärte den Kinder, wie das Ganze funktioniert.

Anschließend durften die Kinder dann noch einen Blick in die Guckkästen von Irene Danne werfen, welche sie aus Schuhkartons fertigt. Eine eigene kleine Traumwelt findet man mit Blick in jeden dieser knapp 20 Kartons, welche sie für die Kinder zum "gucken" mitgebracht hatte. Nimmt man einen der Kartons in die Hände und schaut durch den kleinen Schlitz, hat man das Gefühl, wirklich gerade im Wald, am Strand, im Wintermärchen oder am Rande eines Vulkans zu stehen. Die Kinder waren begeistert von den Ausflügen in diese kleinen Welten und möchten sich demnächst gerne ihre eigene kleine Traumwelt erschaffen.

Alt und Jung gemeinsam kreativ

Im Rahmen des neuen Kunstprojektes des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur, unter Leitung von Grafikdesignerin Andrea Perthel, hat die Kindergruppe gemeinsam mit einigen Bewohnerinnen des Pflege- und Betreuungszentrums Evergreen Frühlingsbilder hergestellt. Mit Wachskreide und einer Drucktechnik, bei welcher Frühlingsblumen, wie Tulpen und Narzissen, aber auch Schmetterlinge und Schnecken aus Moosgummi ausgeschnitten und dann als Stempel verwendet werden, zauberten die Bewohnerinnen unter Anleitung ihrer "kleinen Paten" zauberhafte Frühlingsbilder.

Die Kinder hatten mit dieser Technik bereits vor den Osterferien eigene Bilder gestaltet und gaben ihr Wissen nun als "Paten" an die Bewohnerinnen des Hauses Evergreen weiter. Diese freuten sich sehr über den gemeinsamen Nachmittag und Frau Weuste, Vorsitzende des Beirates im Haus Evergreen bedankte sich ganz herzlich für Einladung in den Jugendtreff des Förderkreises.

Die Bilder, welche im Rahmen des Kunstprojektes mit den Kindern, Jugendlichen und den Bewohnerinnen gestaltet wurden, werden demnächst im Bürgertreff der SPD und auch im Haus Evergreen ausgestellt.

Singstunde im Jugendtreff bei Kaffee und Kuchen

BewohnerInnen vom Haus Evergreen freuten sich sehr, als es wieder hieß: gemeinsames Singen bei Kaffee und natürlich selbstgebackenem Kuchen. Motiviert vom frühlingshaften Wetter wurden Lieder zur Jahreszeit und Wanderlieder gesungen. Sogar den Kanon „Bruder Jakob“ bekamen die Gäste fast perfekt hin.

Schlager der 70iger Jahre fehlten natürlich auch nicht. Bei „Marmor, Stein und Eisen bricht“ sangen alle lauthals mit. Es wurde zu einem Wunschkonzert. Ein Bewohner wünschte sich den Schlager …er hat ein knallrotes Gummiboot und andere Oldies folgten. So verging die Singstunde wie im Flug. Alle TeilnehmerInnen freuen sich schon aufs nächste Mal im Jugendtreff Bergneustadt.

Angelika Wessendorf, Christiane Hilgermann, Annegret Holke und Doris Klaka werden sich darum kümmern und dieses kurzweilige Angebot fortsetzen.


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