Zukunftspreis

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Willkommen im Neustadtfenster

Kinder aus Weißrussland im Jugendtreff Bergneustadt

Zum 2. Mal nach 2016, besuchte die Initiative „Den Kindern von Tschernobyl“ der Evangelischen Kirchengemeinde Wiedenest, den Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur. Deren Vorstandsmitglieder Doris Klaka, Isolde Weiner, Bernd Warwel und Wolfgang Lenz hatten gemeinsam mit Christiane Hilgermann einen gemütlichen Nachmittag mit Kaffee, Waffeln, Eis und Spielen im Kinder- und Jugendtreff vorbereitet. Während die Kinder mit Begeisterung Kicker spielten, konnten die Mütter der jungen Gäste aus Gomel dem Heimathaus einen Besuch abstatten.
Nach zweieinhalb Stunden im Jugendtreff Bergneustadt, durften sich die Kinder selbstgestrickte Mützen, Schals und andere Strickwaren der Jugendtreff-Gruppe „Stricken für ein Kinderlachen“ aussuchen. Dazu gab es eine große Tüte mit Nüssen und Zuckerstangen. Gleichzeitig schenkten die Gäste allen Förderkreismitarbeitern und Mitarbeiterinnen kleine Matrjoschkas. Es war ein gemütlicher und kurzweiliger Nachmittag im Jugendtreff Bergneustadt.
Die Organisatorinnen der Evangelischen Kirchengemeinde Wiedenest, Helga Stoffel, Margot Bockemühl und Gudrun Irle vereinbarten ein weiteres Treffen im kommenden Jahr, zum 20-jährigen Jubiläum der engagierten Initiative.
Dass sich die Bundestagsabgeordnete Michaela Engelmeier, langjähriges Mitglied des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur, diesmal dazugesellte, war eine erfreuliche Überraschung. Interessiert ließ sie sich von der Initiative der Wiedenester Frauen berichten und war von der fast 20-jährigen ehrenamtlichen Arbeit sichtlich beeindruckt.

KulturBauwagen steht jetzt am Jugendtreff

Mit dem neuen Schuljahr 2017/18 steht der Bauwagen des Förderkreises wieder den Kinder und Jugendlichen in Bergneustadt zur Verfügung. Mitarbeiter des Baubetriebshofes haben den Wagen transportiert und in Position gebracht. Der allgemeine Vertreter des Bürgermeisters, Johannes Drexler und Stadtrat Wolfgang Lenz haben sich, gemeinsam mit dem Förderkreisvorstand, um die notwendigen Voraussetzungen der aktuellen Nutzung bemüht.
 
Verschiedene Projektgruppen des Jugendtreffs und kulturelle Veranstaltungen werden das Angebot des engagierten Vereins bereichern. Die Gestaltung der Umlage soll gemeinsam mit den jungen Leuten umgesetzt werden und ist bereits in Planung.
 
 
 

Stricken für ein Kinderlachen

Das ist das Motto der fleißigen „Strickfrauen“ im JUGENDTREFF BERGNEUSTADT an der Kölnerstraße 262. Seit nunmehr 2 Jahren treffen sich ein Dutzend Frauen um für einen guten Zweck zu arbeiten. Einige Stricksachen werden direkt an die Kinder verteilt, z.B. für die Kinderstation des Kreiskrankenhauses Gummersbach, deren Chefarzt, Dr. Roland Adelmann, gleichzeitig auch Schirmherr des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur ist, für das Hospiz in Olpe oder für Kinder aus Flüchtlingsfamilien in Bergneustadt. Gleichzeitig verkaufen die engagierten Frauen Strickwaren auf den Kunsthandwerkermärkten des Förderkreises im Krawinkelsaal und spenden das erwirtschaftete Geld an gemeinnützige Einrichtungen.

Die Gruppe, die sich jeden Donnerstag von 15 – 17 Uhr im Jugendtreff einfindet, würde sich sehr über Wollspenden freuen. Gerne dürfen interessierte Bürgerinnen und Bürger der Strickgruppe beitreten und ihren handwerklichen Beitrag „für ein Kinderlachen“ leisten. Kontakt: Förderkreis Kinder, Kunst & Kultur > Doris Klaka

Jugendtreff Zeiten in den Ferien

Der JUGENDTREFF des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur, Kölnerstraße 262 in Bergneustadt
ist während der Sommerferienzeit Dienstag, Mittwoch u. Donnerstag von 16 - 20 Uhr geöffnet.
 

Sommerfreizeit 2017 in Kripp am Rhein

Nach der „Bildungspolitischen Jugendfahrt“, der Abschlussfahrt mit den Grundschulkindern der Nachmittagsbetreuung und aktuell der Fahrradfreizeit im Rahmen des Ferienspaßes, sind die Fahrten der ersten Jahreshälfte 2017 erfolgreich verlaufen. Mit dem Fahrrad unterwegs an Ahr und Rhein, Ausflügen nach Mayschoß, Bad Neuenahr, Bonn oder Linz, mit Besichtigung der Römer Villa in Ahrweiler, dem Bahnhof Rolandseck mit Arp Museum oder der Friedensbrücke Remagen, machten die Kinder und Jugendlichen aus Bergneustadt neue und interessante Erfahrungen.

Tägliche Freibadbesuche in Remagen, Lagerfeuer am Rhein oder Gruselstunde im Folterkeller der Burg Linz, da konnte es keinem der Teilnehmer langweilig werden.

Kinder- und Jugendfreizeiten in Kripp sind mittlerweile über zwei Jahrzehnte stattfindende Traditionsveranstaltungen des Förderkreises für Kinder, Kunst & Kultur. Vor Ort werden die jungen Leute vom Ehepaar Dagmar und Klaus Kupp nicht nur kulinarisch versorgt. Vielmehr hat Klaus Kupp seinen Jugendgruppenleiterschein beim Kreisjugendamt des OBK erworben, steht der Neustädter Gruppe damit als Mitarbeiter zur Verfügung und begleitet die Fahrradgruppen als ehrenamtlicher Betreuer.    

Abschlussfest der Nachmittagsbetreuung

Beim großen Abschlussfest im Jugendtreff Kölnerstraße, verabschiedeten Projektleiter und Diplomsozialpädagoge Michael Klaka mit seinem Team, Gruppenleiterin Nurcan Arslan, Helferin Christiane Hilgermann und Praktikantin Hatice Yorulmaz. Vom Vorstand waren Isolde Weiner und Doris Klaka vertreten. Isolde Weiner und Michael Klaka hielten jeweils eine kurze Rede und bedankten sich bei den Kindern, den Eltern, den Mitarbeiterinnen und den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für das gemeinsame Engagement im Förderkreis Kinder, Kunst & Kultur.

Vor allem aber standen die Kinder im Mittelpunkt des Nachmittags, zu dem eignes Dr. Kerstin Bastian und Daniela Spies mit ihrem tollen WIKI-Programm (Wilde Kinder) den Kindern viel Freude bereiteten. Anschließend wurde gegrillt und gefeiert. Dazu gab es viele schöne Geschenke. Die Kinder bekamen Schultüten für ihre neue, weiterführende Schule. Die Betreuerinnen und Betreuer erhielten Geschenke von den Eltern, die damit ihre Zufriedenheit und ihren Dank ausdrückten.

Im neuen Schuljahr sehen sich die Betreuer und Betreuerinnen wieder. Die 4.-Klässler in der Nachmittagsbetreuung und die 5.-Klässler in der Jugendgruppe des Förderkreises, mit  Hausaufgabenbetreuung, Spiel und Spaß. Für die Kinder eigentlich alles wie gewohnt, denn der Jugendtreff Kölnerstraße und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren nach vier Jahren Betreuung auch ein kleines Stück „Zuhause“.

2-tägige Abschlussfahrt nach Kripp am Rhein

Schon lange wünschten sich die Kinder der Nachmittagsgruppe vom Jugendtreff eine Fahrt an die Ahr. Seit über 20 Jahren fährt der Förderkreis für Kinder, Kunst & Kultur mit Kinder und Jugendlichen dort hin und erkundet mit Fahrrädern das Ahr- und Rheintal.

Diesmal waren die jüngsten des Jugendtreffs, mit ihren Betreuern und Betreuerinnen, Nurcan Arslan, Michael Klaka, Klaus Kupp und Hatice Yorulmaz unterwegs. Dabei ließen sie sich auch von einigen starken Regenfällen nicht abhalten, erhielten viele neue, interessante Eindrücke und erlebten zwei schöne Tage in der vertrauten Gruppe.

Nach Linz am Rhein fuhren die Kinder mit der Fähre, gruselten sich in der Folterkammer der Burg zu Linz, einst Zoll und Zwingburg und staunten über die vielen, teils windschiefen Fachwerkhäuser der mittelalterlichen Stadt.

Auf der Ahrbrücke im Mündungsbereich von Ahr und Rhein standen die Kinder Spalier und begrüßten alle Fahrradfahrergruppen mit La Ola. Vor allem aber interessierten sich alle Beteiligten für das Zeltlager des Förderkreises. Deshalb machten sie sich auf den Weg in die Ahrauen und konnte dann endlich die Stelle finden, die schon von hunderten von Kinder und Jugendlichen aus Bergneustadt und Oberberg Grundlage für tolle Ferienaktionen war.

Am nächsten Tag stand ein Besuch der mittelalterlichen Stadt Ahrweiler an. Zuerst ging die Gruppe entlang der gesamten Stadtmauer, bevor eine Besichtigung des Zentrums anstand und die Besichtigung dann in einer Eisdiele endete.

Danach gab es eine interessante und sehenswerte Fahrt entlang der Ahr nach Altenahr und weiter zum Radioteleskop des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie in Effelsberg.  Von dem 100 m großen Radioteleskop waren alle Kinder begeistert.

Aber es gab nicht nur interessante Sehenswürdigkeiten. Die Kinder hatten trotzdem genug Zeit zum Toben und Spielen, auch zu nächtlicher Stunde. Das gehört eben auch zu einer Fahrt mit Übernachtung.

Familientag zum Schützenfest

Es war zwar ein verregneter Tag, trotzdem ließen sich die Kinder der Nachmittagsbetreuung des Förderkreises nicht davon abhalten die Fahrgeschäfte der Kirmes auszuprobieren. Allerdings standen sie erstmal vor „verschlossener Tür“. Um 11 Uhr sollte der Familientag beginnen, war auf den Plakaten, Flugblättern und im Internet des Schützenvereins zu lesen. Was nun? Gruppenleiterin Nurcan Arslan wusste sich nicht anders zu helfen und ging spontan zum Bürgermeister der Stadt, Wilfried Holberg, der nach einem Telefonat mit Vertretern des Schützenvereins dafür sorgte, dass die Kinder zu ihrem erhofften Erlebnis kamen. Denn kurze Zeit später wurden die Fahrgeschäfte geöffnet. Und schon konnte der Spaß beginnen. Weil wegen des schlechten Wetters auch nicht so viele Menschen da waren, brauchten die Kinder auch nicht lange anstehen und warten. So hat auch schlechtes Wetter seine gute Seite.

 

 

Christian Baumhof zu Gast in Gesprächsrunde

Zum vorletzten Termin vor den Sommerferien durfte Moderator Michael Klaka den Neustädter Buchhändler Hans-Christian Baumhof, im Pflege- und Betreuungszentrum Evergreen begrüßen. Seit Januar dieses Jahres trafen sich Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses mit bekannten Bürgerinnen und Bürgern Neustadts.

Hans-Christian Baumhof erzählte den Gästen aus seinem Leben, seiner Ausbildung, seiner schweren Sportverletzung, von seiner Bürgermeisterkandidatur, aber auch die eine oder andere Geschichte vom väterlichen Bauernhof im Othetal.

Mit der Übernahme der Dan´schen Buchhandlung in der Hauptstraße von Bergneustadt, begann für den ausgebildeten „Bänker“ ein neuer Lebensabschnitt, den er  bis heute nicht bereut hat. So erzählte er von einigen Begegnungen und interessanten Begebenheiten mit seinen Kunden, aber auch von seinem guten Team, welches die wichtigste Vorraussetzung

Natürlich blieb es nicht allein bei seinen Geschichten. Die äußerst interessierten und hellwachen Gäste durften aus dem Fundus der Buchhandlung auch das eine oder andere Gedicht hören. Eine kleine Auswahl an bekanten und teils lustigen Gedichten von Wilhelm Busch, Heinz Erhardt oder Joseph von Eichendorff, gab der Buchhändler zum Besten.

Das stieß auf große Resonanz, denn die Generation der Besucherinnen und Besucher dieser Talkrunde, durften oder mussten in ihrer Schulzeit viele Gedichte auswendig lernen. Jedenfalls konnten sich daran die meisten Zuhörer noch genau erinnern. Und schon war die vorgesehene Zeit vorbei und Anna Aprile vom Sozialen Dienst bestätigte Christian Baumhof einen kurzweiligen Nachmittag.

Nächster Termin der öffentlichen Gesprächsrunde: Freitag, 30. Juni, 15.30 Uhr mit Pfarrer Dietrich Schüttler zum Thema: Bericht aus der alltäglichen Arbeit eines Pfarrers.

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